In karitativer Mission

SRF-Direktor Ruedi Matter unterstützt ein ARD-Projektteam. Angeblich gratis und franko. Bezahlt haben die Billag-Zwangskonsumenten.

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Kommentare

George Lips

12.12.2017|03:56 Uhr

Der ist halt noch gieriger als die "*gierigen" Mänätscher.Ueberhaupt Ueberhaupt, der ganze Staat wird immer gieriger und korrupt.Das Das Spiel zwischen Politik und Staatsdienern läuft wie geschmiert. Nachdem sie in besten Zeiten neidisch auf die Einkommen der Bänker geschielt haben, war es ihr Ziel gleich viel zu verdienen. Sie haben dieses Ziel mehr als erreicht. Neben einem Mehrverdient von 15% ernten Sie Privilegien und fantastische Pensionen. Wwei Staatsdiener in der Familie (Wille)machen spielend zusammen eine Viertelmillion, plus Spesen. Zwei lesbische Professorinnen eine halbe Kiste. Und Ihr zahlt das.

Rainer Selk

09.12.2017|09:34 Uhr

@Schnüriger. Das ist immer dieselbe Taktik. Man benutzt den hochbezahlten, hier den 'SRG Bischofsstuhl' + zieht für die Zeit 'after SRG' bereits die Fäden, verkauft sich als 'wissender Plapper-Insider', um Mandate zu generieren. Und das ausgerechnet bei der linken Quatschstuben ARD (GEZ finanziert): das passt doch haargenau. Zahllose solcher ausgewalzten Wichtigtuer habe ich selbst erleben dürfen. Reine Zeitverschwendung. Ausser aufgeplusterten Sprüchen kaum Substanz, die rasch verbraucht ist (s. ex BR Leuenberger), nichts dahinter. Sie verschwinden in der Versenkung.

René Schnüriger

08.12.2017|09:04 Uhr

Mir fehlen die Worte zu solch eigenmächtigen Mauscheleien. Das heisst ich hätte schon welche, nur sollte man diese nicht in der Öffentlichkeit aussprechen. Ich sehne den 4. März herbei und hoffe, die SchweizerInnen fällen das richtige Urteil. Ist aber wohlgemerkt nicht die einzige Staatsstelle, die eine kräftige Zäsur, oder auch mal einen Kahlschlag nötig hat.

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