«Kleine Abenteuer im Bordell-­Alltag»

Ilan Stephani hat zwei Jahre lang als Prostituierte gearbeitet – und positive Erfahrungen gemacht. Viele Vorurteile gegenüber der käuflichen Liebe hält sie für scheinheilig.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

12.12.2017|04:03 Uhr

Die Dame leidet wohl an linksverseuchter Wohlstandsdekadenz. Sie sucht dazu noch Anerkennung! Dazu muss ich sagen, um ein bisschen die Moral anzusprechen, dass mir die jungen Französinnen, die - so berichtete man mir in den fünfziger Jahren in Paris - aus Not und um der Ehre willens (Ausstaffierung zur Heirat) in Paris für eine Weile auf den Strich gingen, moralisch um mehrere Stufen höher liegend erscheinen, als dieses relativierende "putin".

Daniel Thoma

08.12.2017|12:53 Uhr

Wir prostituieren uns alle. Zwecks Auskommen. Macht mal mehr oder weniger Spass. Unterhaltung für Erwachsene inklusive. What else is new?

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