Ehrenrettung für Juncker

Die Weltwoche schiesst aus allen Rohren auf EU-Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker. Das ist ein Fehler. Der Luxemburger ist ein Freund der Schweiz. Er muss aber auf die europäische Innenpolitik Rücksicht nehmen. Wir werden ihn noch vermissen.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Alex Baur
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Kommentare

Bruno Mair

13.12.2017|16:23 Uhr

Ein „CH-Patriot“ der aus dem Exil schreibt, nichts anderes weiss als über die „Jungen mit Handy“ zu lästern, jedoch anscheinend längst den Anschluss in Schweiz verloren hat. Ich kenne anderes und erlebe es täglich, dass viele der Nachkommen (Generation Y / Z) gewillt sind, die schwierigen Herausforderungen für die nahe Zukunft mit viel Elan und Motivation anzupacken. Die Digitalisierung steht vor der Haustür und es gibt viel zu tun. Peinlich ist es jedoch von der Hängematte aus mit komplett falschen Fernostdiagnosen und deren vernichteten Urteile, zu meinen man sei der Hero!

Rainer Selk

12.12.2017|18:53 Uhr

@Lips. Als im EU Parlament die Machenschaften von JCJ in der Lux-Affäre um Steuern von Amazon + Star Bucks geklärt werden sollten, haben sich JCJ + M. Schulz dagegen ausgesprochen. Was soll bei einer AjA Untersuchung herauskommen? Genau gleiche Machenschaften! Dafür 'Päperts' munter weiter im steuerethik geschwollen kriminellen EU Laden. JCJ + MS sind unglaubwürdig. MS will bis 2025 den EU Zentralstaat. Wetten: ohne Volksabstimmungen?! Und die CH will einen 'Anschluss-Freudschafts-Integrationsvertrag mit EU Leuten der ESI im Backoffice? Niemals!

George Lips

12.12.2017|03:57 Uhr

Es ist schon eigenartig. wie wenig eigene Kohäsion die Schweizer Politik aufweist. Da wird einem zugehimmelt inkl. Abküssen, der als der Erfinder der "tax rulings" gilt. Luxemburg und die Denunzianten in Liechtenstein haben doch nur den Erfolg des Schweizer Bankenplatzes abgekupfert und verfeinert. Es ist unvorstellbar, dass gegen das EU Mitglied Luxbg. so vorgegangen wird wie gegen die Schweiz. Es wird höchst interessant sein, wenn beide sich der AjA unterziehen müssen und so an die Oeffentlichkeit gelangt wo das Geld der bei uns vertriebenen Steuerkünstler hingeflossen ist.

Marc Dancer

11.12.2017|06:01 Uhr

@R. Selk: Ihren Optimismus in Ehren, nur kühl betrachtet stellen wir doch fest, diejenigen mit Hirn UND Herz IMMER sind in der Minderheit! D.h. Es fehlt absolut eine objektive Kraft (Partei?) die diesen Leuten gerecht wird u. als pol. Plattform dienen könnte! Es ist wie es immer ist: Der Schrei nach Veränderung kommt erst, wenn es wirtschaftlich nach unten gehen wird, nur dann ist es zu spät zum Reagieren. Um nicht zwischen den Reibungsblöcken um die globale Vorherrschaft zerrieben zu werden benötigen wir Gespür, Cleverness, den absoluten Willen zur Selbstbestimmung u. bewaffneten Neutralität!

Bruno Mair

10.12.2017|19:28 Uhr

@Dancer. Den Christen wurde das Denken... als wäre diese Religion die einziger Erhabene. Es gibt tausende Religionen und die sogenannte „Christliche“ in X- Tubeli-Varianten. Jeder GLAUBT!. Jedoch Glauben ist nicht Wissen. Religionen sind das Übel der Welt und für ALLE Kriege verantwortlich!

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