Denkfaule SRG

Der Zuspruch zur No-Billag-Initiative ist anhaltend hoch. Das liegt auch daran, dass die Verantwortlichen der SRG nicht fähig sind, argumentativ gegenzusteuern.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Bruno Mair

14.12.2017|10:20 Uhr

@Selk. Es beweist doch erneut was für Unsinn Sie täglich schreiben. Ertappt sind Sie! Was hat Unwahrheit mit Spass zu tun? Beschämende Antwort allerweil

Rainer Selk

12.12.2017|17:22 Uhr

@Mair. Mit Lachen, habe ich Sie ertappt oder Sie sie sich 'geoutet? Wusste nicht, dass Sie Politiker und SRG Profitversteher sind. Namen finden Sie, wenn Sie die verschiedenen und letzten Areansendungen zur 'Causa SRG hilflos' anschauen. Ein wenig Spass muss sein. Ich darf den von Ihnen so klatschspalten verehrten Roberto Blanco zitieren, gell?

Bruno Mair

10.12.2017|19:53 Uhr

@Selk. Welche unfähigen Politiker wurden zur SRG verschoben? Namen bitte!

Rainer Selk

08.12.2017|09:01 Uhr

Die SRG hätte es in der Hand, den Auftragsbegriff 'Service publique' + daraus einen modernen zeitgemässen Leistungsauftrag zu formulieren. Die SRG gehört auf eine schwarze Liste 'geistesmafiöser' intransparenter Staatssender. Die 'Päkliverbandelungen' vs. Swisscom usw. sind 'schiebomanie' grenzwertig. Man 'bedient' sich hinten herum ('Ausschreibungen' etc.). Die SRG ist eine linkseinseitige Meinungsmanufaktur + Kostenkrake, die miefend ihresgleichen sucht. Unfähige Politiker wurden, wie in der EU, dorthin abgeschoben. Alternativlose Antwort = ja zu no Billag. Anders geht es nicht mehr!

George Lips

07.12.2017|16:17 Uhr

Die sind satt mit einem Durchschnittsalär von Fr. 107'000.- pro Jahr. Die sind auch borniert. Die haben längst den Kontakt zu andern Kreisen als linken und grünen verloren, denn sie betrachten andere mit anderer Meinung als Störenfriede ihrer beschissenen political correctness.Für mich entsprach das Schweizer Fernsehen der deutschen Schweiz immer einer extrem teuren Schulsylvester Veranstaltung.Vom Niveau her.

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