«Verteidiger der serbischen Sache»

Die früheren bosnischen Serbenführer Radovan Karadzic und Ratko Mladic werden als verurteilte ­Völkermörder hinter Gittern sterben. Für viele Serben sind sie jedoch keine Verbrecher. In Dörfern der Republika Srpska hängen ihre Porträts neben orthodoxen Heiligen. Warum?

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

George Lips

05.12.2017|09:15 Uhr

In den neuen und zukünftigen EU Staaten wurde bisher in KEINEM die Diebstähle und Tötungen an Juden und andern Minoritäten aufgearbeitet. Und da sollen die schweiz. Vollidioten noch Milliardenzahlungen machen.Fast wöchentlich wird die Schweiz wg. irgendwelchem Seich angegriffen (Heute BAZ). Unsere Füdlidiplomaten machen immer auf Freundschaft und hatten noch nie den Mut zuerst einmal Rechenschaft vor Geld zu fordern. Es gibt unglaubliche Bilder aus Polen, wo Juden mit Prügeln vor Kindern totgeschlagen wurden, bis sie nicht mehr zuckten. Denen gaben wir 500 MIO!!!!!!.

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