«Neinsager verbauen die Zukunft»

SP-Nationalrat Corrado Pardini verteidigt die Ostmilliarde. Der Gewerkschafter kritisiert die SVP als Job-Vernichterin. Für die Wirtschaft schädlich sei deren EU-«Destabilisierungspolitik».

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Alex Baur, Redaktor

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Von Wolfram Knorr
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Kommentare

Marc Dancer

04.12.2017|13:03 Uhr

Pardini ist ein Feind! Ein Musterbeispiel dass "Integration" auch nach Generationen nicht funktioniert! Ein sozialistischer Internationalist!

Daniel Thoma

02.12.2017|17:31 Uhr

Gutes Recycling des vorangegangenen Sonntalks. Seit Menschengedenken kümmern sich die Leute mehr oder weniger erfolgreich um ihr Auskommen. Der Wert von Zuträgern und Gütern steigt bei Verknappung. Das zumindest haben Gewerkschafter und Sozis begriffen. Verweigerung bedeutet Verzicht. Your choice.

Brigitte Miller

02.12.2017|11:41 Uhr

Wenn jeder Politiker und Gewerkschafter einen kleinen Prozentsatz aus seiner Tasche beisteuern müsste bei jedem Beschluss, Geld irgendwohin zu geben, sähe das Ausgeben wohl etwas anders aus..

Rainer Selk

01.12.2017|13:35 Uhr

Herr Pradini 'verteidigt' alles, nur nicht die Schweiz und ihre Interessen. Eben SP gemäss. Nichts Neues. Nächstens Abwählen!

Christine Joos

01.12.2017|10:54 Uhr

Ein paar Ginggs an die SVP, noch ein paar Ginggs an die SVP und, hab' ich's schon gesagt?, ein paar Ginggs an die SVP. Ähm.. nicht grad viel, hier werden Sie definitiv nicht geholfen.

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