Männer, die sich hochschlafen

Der Mann von heute hat keine Lust mehr, der Frau die Steigbügel zu halten: Im Zuge der Emanzipation findet er zunehmend Gefallen am eigenen Aufstieg durch Beischlaf.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Roger Köppel
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Kommentare

Bernhard Stübi

05.12.2017|15:41 Uhr

Gibt es auch in der Schweiz! Da kommt mir Johann Schneider-Amman in den Sinn.

Markus Spycher

05.12.2017|10:23 Uhr

@Bruno Mair. Was Sie sagen, ist korrekt. Ich frage mich, was die Ursachen sind. Sicher sind es einmal die (wohl weltweit)strenger gewordenen Richtlinien für Kommentierende (um nicht zu sagen: eine galoppierende Zensur), sodann vielleicht auch die Tatsache, dass hier an einem Freitag nachmittag abgesandte Beiträge erst am nächsten Dienstag morgen zu lesen waren und somit eine Replik darauf ziemlich oblsolet wäre. Und vielleicht haben Hr. Köppel und seine Gehilfen ihre Schreibkunst derart entwickelt und optimiert, dass wir uns kaum noch darob échauffieren ;-).

Bruno Mair

04.12.2017|12:27 Uhr

... ergänzend zu Brechbühl. Wo früher bei Themen noch bis zu 300 Kommentare gezählt wurden, sind es heute noch ein bis zwei Dutzend. Das Portal verkümmert!

Marc Dancer

04.12.2017|04:56 Uhr

... nun .... wir haben immer noch eine mehr od. weniger freie Wirtschaftsordnung. Das Geschäftsmodell "Hochschläfer" mag eine kleine mehr od. weniger rentable Nische sein, ist aber sicher weniger unangenehm als Taxichauffeur! Jedem das seine! Bezahlte Beischläfer gab es schon in der Antike! Es ist eigentlich ein Ausdruck der Schwäche auf beiden Seiten!

Jürg Brechbühl

03.12.2017|12:30 Uhr

Selten eine Ausgabe der Weltwoche gesehen, die so langweilig, bedeutungslos und oberflächlich ist wie diese Woche. Da muss dann tatsächlich ein solcher Artikel auf die Titelseite. Alles andere ist noch blöder und noch niveauloser. Folglich: Diese Woche keine Kommentare von Jürg Brechbühl.

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