«Ich schaute ihnen immer in die Augen»

Er war der Fernseh-Polit-Star schlechthin. Seine «Arena» brachte Traumquoten und die EU-Diskussionen zum Kochen. Jetzt will Filippo Leutenegger, 65, Stadtpräsident von Zürich werden. Wir sprechen über 25 Jahre Europapolitik, die Kunst des TV-Duells, No Billag und Rotgrün.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

05.12.2017|08:50 Uhr

Ein schöner Beweis für die Grosszügigkeit der Schweizer, der zeigt wie weit es hier Secondos bringen können.

Rainer Selk

04.12.2017|14:55 Uhr

Aber teuere Sonnenschirme spannt er in einer Hoppla-Aktion in Zürich auf? Nein, danke Leutenegger ist nicht mehr der, den wir früher einmal warnahmen. Er will in die EU und die 'SRG ist vor allem in den Sprachregionen wichtig für den nationalen Zusammenhalt'. Aber diese EU will den Nationalstaat abschaffen. Was soll ausgerechnet die SRG zusammenhalten? Dummes Zeug, denn das kann man anders und vor allem günstiger lösen. Und ob die SRG heute 'Zusammenhaltungs(sch)leim produziert, ist mehr als zu hinterfragen. Das ist ein ausgemachtes + vorgeschobenes SRG Schwurbelargument.

Marc Dancer

03.12.2017|13:59 Uhr

Als FDPler ist er klar FUER den Beitritt zur EU und damit faktisch für die Auflösung der Eidgenossenschaft!

Rainer Selk

02.12.2017|14:05 Uhr

Der BRD Geschichtsschuldfimmel ist langsam vom Generationen übergreifenden 'Blutrachesyndrom' getragen. An bitte was kann ein 1939 geborener Deutscher 'Schuld' sein? http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/kaessmann-113.html Die EU sieht sich für Afrika schuldverantwortlich, ob Afrika das will oder nicht! Der Papst bittet die Rohingyas um Vergebung: wegen was und im Namen von wem?'Geistig modellierte Schuldverschreibungen' überall, um Geld des angebl. schlechten Gewissens herbei zu hebeln. Das ist ein irre kriminelles 'Schuld-Klima'. Die linke Ideologiefummelei wird immer absurder

Brigitte Miller

01.12.2017|09:21 Uhr

Wohltuend vernünftige Ansichten, wären die doch nur verbreiteter! Die Arena verpasste ich damals nie.

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