Leuthards Lektion

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und der Schwabenkrieg von 1499.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

René Schnüriger

01.12.2017|07:00 Uhr

Ich hoffe, dass sich die Geschichte nicht im gleichen Ausmass wiederholen muss. Aber das Beispiel Schwabenkrieg zeigt doch, dass die Mächtigen, wenn man ihnen zu fest auf die Füsse tritt, auch gerne mal zum Zweihänder greifen. Diesmal wohl, gegen jede Vernunft und trotz CH-Handelsbilanzdefizit, zu wirtschaftlichen Strafmassnahmen. Ich bin sowohl für die Kündigung der Personenfreizügigkeit, als auch, noch viel vehementer, gegen ein Rahmenabkommen mit dynamischer Übernahme von EU-Recht. Falls das Volk gleich entscheidet, sind wir aber gut beraten, uns auf gröberen "Shitstorm" vorzubereiten.

René Gaston Sauvain

29.11.2017|20:15 Uhr

Was heisst hier trotz blamabler Bilanz mit Juncker? Ihre Tätigkeit als BR ist mehrheitlichblamabel, denn wenn du etwas brauchst von der Schweiz, gehe zu Leuthard! Aber die Zusammenarbeitklappt bestens, Sommaruga holt Flüchtlinge und bezahlt sie fürstlich ohne je gearbeitet zu haben, dafür keine Anpassungen beim CH-Bürger, welcher jahrelang hart gearbeitet hat und Leuthard schmeisstdas Geld aus dem Fenster in ein bodenloses EU-Desaster, ..die EU ist tot und wer das nicht begreift hat in einer Funktion als Bundesrat nichts verloren. Reicht eine bescheidene Intelligenz nichtdies zu kapieren?

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