Geheimdiplomatie im Morgengrauen

Das Kaffeekränzchen von Bundespräsidentin Leuthard mit EU-Kommissions-Präsident Juncker und CVP-Parteichef Pfister weckt das Misstrauen anderer Parlamentarier.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Christine Joos

02.12.2017|16:06 Uhr

"Lieber den einen oder anderen Franken weniger verdienen, und dafür die Hoheit über die eigenen Angelegenheiten wahren." Ganz genau so, R. Schnüriger. Lebensqualität bemisst sich nicht nur am Franken.

René Schnüriger

30.11.2017|17:06 Uhr

Ungeheuerliches passiert im Land. Fast schon spektakuläre Verbrechen der eigenen Regierung gegen den Volkswillen!! Wir wollen unsere direkte Demokratie auf jeden Fall erhalten!! Lieber kein Rahmenabkommen, als fremde Richter!! Das weltweit beste Staatswesen einfach vor die Hunde gehen lassen - für die Unterordnung in eine demokratisch nicht wirklich legitimierte EU in der heutigen Form?? NIEMALS! Lieber den einen oder anderen Franken weniger verdienen, und dafür die Hoheit über die eigenen Angelegenheiten wahren.

Marc Dancer

30.11.2017|05:12 Uhr

Nur ein total verblödetes Volk kann so billig verkauft und verraten werden! Ich warte auf die Revolution? Eine Utopie??

René Gaston Sauvain

29.11.2017|21:25 Uhr

Dass das Umfeld Leuthard zu ihr steht ist verständlich, denn bevor sie endlich zurücktritt, wird dereine oder andere aus eben diesem Umfeld möglicherweise noch in eine höhere Lohnklasse katapultiertoder wird noch kurz vor seinem Ruhestand einen Chefsessel erklimmen! (s/EX-Bundesrat), scheint imReglement Personalpolitik beim Bund fest verankert zu sein! ...und noch eine Frage Fr. Leuthard,hat Sie das Feuchtgebiet beim Kuss Junker nicht gestört? Und diese Geheimniskrämerei bei den Vorgesprächen, hatten Sie etwas zu verbergen? Schlussfolgerung: blamabel wie das CH-Volk für blöd verkauft wird!

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