Zur Steueroptimierung verpflichtet

Die Berichterstattung zu den «Paradise Papers» erweckt den Eindruck, bei Offshore-Plätzen handle sich es um mehr oder weniger kriminelle Zonen. Das stimmt nicht.

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Von Rolf Dörig
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Kommentare

Rainer Selk

27.11.2017|15:07 Uhr

Zirkus wie bei Panama-Pämpers -> OECD unfähig. im Irgendwo geparkten Vermögen könnte dasselbe blühen, wie Kapital, das währ. WK II in der CH geparkt wurde! Vom Irgendwot gibt es mit Sicherheit keine Rückzahlung mehr. Kapitalverschiebungen sind u.a. das Ergebnis bescheuerter Steuerabzockerei in EU Staaten+durch die EU selbst. Siehe Verhinderung des LUX Steuerskandals betr. Starbuck + Amazone, gedeckt durch Juncker + M.Schulz/SPD! GB geht+die EU will MEHR Steuergeld?! Sind die total verrückt? Steuergier kennt im fernen Brüssel keine 'Freiheitengrenzen', mit überhaushohen Salären+Spesen!

Christine Joos

27.11.2017|10:27 Uhr

Steuern sind wie Versicherungen an sich etwas Gutes. Private Versicherungen kann ich selber steuern. Aus dem Ruder laufen sie, wenn sie staatlich zwangsverordnet sind (KK). Steuern sind rein staatlich und laufen deshalb aus dem Ruder. Hatz auf "Sünder" ist Kernanliegen, und Verwaltung und Staat machen es sich zur Pflicht, gnadenlos zu strafen, wo sie Untertanen als Sünder wähnen. Das ist pervers. Der Bürger steht nicht im Dienste des Staates! Unser BR sieht das, scheint's, gegenteilig, wenn er grinsend 1,3 Mia in die EU verlocht. Äch..

Hans Baiker

25.11.2017|01:14 Uhr

Wie wahr. Zwei Drittel des Steueraufkommens wird trotz zweifelhafter Gegenleistung in der linken Interessenssphäreim Inland verbraucht. Vom Rest versteht sie es nochmals einenschönen Teil für ihre Machtpolitik im Ausland abzuzweigen. Die pol. Gegenleistung ist Ruhe im Ratssaal und auf der Strasse,was von allen Parteien rechts der SP geschätzt wird.

René Schnüriger

24.11.2017|14:35 Uhr

Die wahren Übeltäter sind nicht die legalen Steueroptimierer, sondern linkslastige Regierungen, die ihre ganze Kraft darauf verwenden immer mehr Mittel aus dem privaten Kreislauf zu stehlen, um damit den Staatsapparat aufzublähen und ihre Macht zu zementieren.

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