Ungekrönte Königin

Karin Keller-Sutter klebt der Erfolg an den Schuhen. Nur einmal stolperte die designierte Ständeratspräsidentin, als das Parlament dem freisinnigen Multitalent den Zutritt zum Bundesratszimmer verwehrte. Das muss nicht so bleiben.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

George Lips

29.11.2017|11:51 Uhr

Es muss aber auch gesagt werden, dass KKS sich unmöglich verhalten hat und entschieden hat als sie Asylantenfamilien, die man ausschaffen wollte nach der Vox Populi doch hier behielt. Kosten: Hunderttausende.

Vetsch Inge

27.11.2017|10:17 Uhr

Ich hoffe, dass all jene, die damals den Langweiler Schneider-Amman dieser Top-Frau vorgezogen haben, immer mal wieder schlecht schlafen und Schuldgefühle haben.Es ist kindisch, dass immer wieder abgesprochen und gemauschelt wird, statt die wirklich passenden und fähigen Leute in den Bundesrat zu wählen.

Daniel Thoma

24.11.2017|23:02 Uhr

In der Politik räumt man/frau das Feld am besten von hinten auf. Das hier angestimmte Hohelied auf KKS weckt Argwohn.

Rainer Selk

23.11.2017|10:20 Uhr

Denkbar, dass KKS BR SA ersetzen könnte, besser noch BR LH, die uns elektronische IDs schmackhaft machen möchte. Mit solchen IDs, die in der BRD nicht mehr deaktiviert werden können, ist man überall auffindbar, mit unabsehbaren Folgen, besonders, wenn das Bargeld abgeschafft würde. Zusammen mit der digitalisierten Patientenkarte + den Smart-Meters in der Wohnung ist die digitale Kontrolle perfekt. Man kann dann jeden abschalten! Parallel braucht es dann den EU Allmachtspräsidenten + es wird dann buchstäblich alles denkbar! Höllischen Gruss an die SP BR Sommaruga + Berset!

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