Semi-Truck: Mercedes unter Druck

Dieser Tesla-Sattelschlepper soll selbst in Amerika günstiger sein als Diesel-Trucks.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Urs Gehriger und Florian Schwab
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Kommentare

Bruno Mair

27.11.2017|04:31 Uhr

Wer sich der Digitalierung verweigert, wird spätestens dann hellwach, wenn es die anderen tun. China diskutiert nicht, sondern setzt ganz einfach um. Wo sie doch früher, immer ein Schritt zu spät waren, haben diese tüchtig dazu gelernt. Selbst beim grossen Manko bezüglich Qualität, überrascht nun selbst die letzten Zweifler. Wenn es nicht Tesla ist, werden es andere erledigen. Ist es heute ein „Problem“, wird es übermorgen gelöst. Die Welt verändert sich rasant. In einer Geschwindigkeit die so manche(r) überfordert. ALLE bisher führenden Industrieländer müssen sich warm anziehen!

Marc Dancer

26.11.2017|03:34 Uhr

B.B: Bodenmann ist "sozialistischer Internationaler"!! Die CH interessiert ihn nicht, bzw. höchstens dass er sich in seinem Walliserexil ein angenehmes Leben gönnen kann. Er mag kaum einem sozialistischen Lebensstil frönen! Selber hat er nichts für dieses Land getan, als warme Luft "gepumpt"! Vergessen sind die Zeiten als Sozialisten z.B. die AHV zur Existenz verholfen haben, dazu fehlt ihnen heute nicht nur die Ehrlichkeit in Bezug auf ihre eigene Geschichte (horribilis) sondern auch der Verstand! Allerdings muss ich dasselbe von der anderen Seite der Insel auch sagen!

Baruch Birnboym

24.11.2017|09:36 Uhr

Bei Hybrid-Autos kommt der Elektroantrieb vor allem im Stadtverkehr zum Vorteil und Zuge. E-Force propagiert somit richtigerweise seinen Lastwagen für den Stadt- und Nahverkehr. Tesla hingegen, wie für Amerikaner nicht anders zu erwarten, für den Fernverkehr, der aber eigentlich für Diesel prädestiniert ist. Lärmerzeugung abhängig von Geschwindigkeit: Diesel 80 bis 65 db (langsam lauter!), E-Force 0 bis 45 dB.

Baruch Birnboym

24.11.2017|09:16 Uhr

(II) Trick: Immer sich beziehen auf erfolgreichste, bekannteste Firmen wie Google, Apple, Mercedes, Tesla (?). Er glaubt, damit seine Glaubwürdigkeit bis Unfehlbarkeit zu beweisen. Im Falle Elektrolastwagen hat er bisher nichts von der Schweizer Entwicklung E-Force (eforce.ch) verlauten lassen. Falls diese erfolgreich ist, wird er sich schon noch melden.Da aktuell ein Geschäftsführer gesucht wird, sollte er sich seiner übermenschlichen Fähigkeiten besinnen. Deutsch und Englisch in Wort und Schrift wird verlangt, gute Französischkenntnisse seien von Vorteil. Als Oberwalliser im Vorteil.

Baruch Birnboym

24.11.2017|09:09 Uhr

(I) Ich nenne es den Tick und den Trick des Bodenmann. Tick: normalerweise wandeln sich Männer von Wissenschafts/Technik-'Gläubigen' zu Sozial-Interessierten bis Sozialisten. Wie Arthur Koestler, der am Ende seines Studiums an der TH in Wien sein Testatbuch zerriss, um erstens den Freien Willen zu beweisen, zweitens sich nur noch der 'Revolution' zu widmen, die er als viel wichtiger für die damals düster erscheinende Zukunft der Menschheit erkannt geglaubt hatte.

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