Falsche Flucht nach vorne

SP-Präsident Levrat will den Islam den Landeskirchen gleichstellen und die Muslime damit besser integrieren. Er ist auf dem Holzweg.

Kommentare

Hanna Willimann

26.11.2017|18:24 Uhr

Es geht doch in keinster Weise um Religionsfreiheit oder Gleichstellung oder Diskriminierung sondern einzig um Stimmenzuwachs in der schwindsüchtigen linken Parteien.

Marc Dancer

23.11.2017|19:32 Uhr

Der Wahnsinn greift um sich, wie eine Seuche! Ich höre immer wieder Sprüche wie: "Es ist nur der radikale Islam" - blablabla. Dies ist einfach falsch. Das Übel IST ISLAM generell, aggressiv, immer fordernd, kennt keine Toleranz, keine Demokratie, kein Fortschritt. "Moderater" Islam? Das ist eine Lüge, herumgereicht von Leuten wie Levrat! Ich empfehle jedem sich einmal eingehend mit diesem Todeskult auseinander zu setzen. Sollte dieser jemals als Landesreligion anerkannt werden, werden automatisch unsere Gesetze u. die Verfassung ausser Kraft gesetzt!! Zu Gunsten einer islamischen Ordnung!

Baruch Birnboym

23.11.2017|16:27 Uhr

Aha, Fontana macht einen Rückwärtsflop: bei ihrem Einstand hatte sie noch ein Vollverhüllungsverbot als nicht 'zielführend' erklärt. Man sollte die Sache auch historisch angehen. Gab es schon einmal eine gute liaison? Sind Christentum und Islam nicht Erzkonkurrenten, Erzfeinde?

Rainer Selk

23.11.2017|14:41 Uhr

Sozialisten wurden auch schon als 'gottlos' bezeichnet. Vor allem galt das für die Stalinisten und Leninisten. Die Sozis in der EU sind auf hinterhältigem Kurs dazwischen. 'Der Islam' wird ihnen das nicht danken, denn sie sind die Ersten, denen die 'Scharia-Liviten' gelesen werden. Wenn Levrat meint, mit 'Glaubensvermengung' via mittelalterlichen Denkschemen etwas anstossen zu müssen, erlebt er ein fulminante Abfuhr, denn als erstes werden ihm die zwangsgeistverschleierten SP lerInnen die rote Karte zeigen, wenn sie checken, wohin die Reise geht, von der es keinen linken Rückweg gibt.

Brigitte Miller

23.11.2017|11:34 Uhr

"Es ist der große Fehler westlicher Politiker und sonstiger Multi-Kulti-Fans zu glauben, der Islam funktioniere nach denselben Regeln wie das heutige Christentum und lasse sich problemlos in die säkulare Gesellschaft integrieren. Toleranz im Islam ist kein Gebot, dass sich aus der Nächstenliebe oder der Anerkennung der individuellen Freiheit eines jeden ergibt. Sie ist immer opportunistisch zweckgebunden, geknüpft an Bedingungen, die der Verbreitung des Islams, der da `wa, dienen."Anabel Schunke"Stell dir vor, es ist Toleranz und keiner geht hin", achgut.com

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