Fake News und süsses Nichtstun

Der Fall sorgte für Aufsehen: Eine ehemalige Mitarbeiterin berichtet auf Facebook über die Privilegien der SRG-Angestellten. Sofort verlautet aus der SRG, die Frau sei ein Fantasieprodukt böswilliger Gegner. Doch ihr Profil erweist sich als echt. Was sagt uns die Affäre?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Michael Scheck

27.11.2017|09:28 Uhr

Die SRF-Verantwortlichen werden nervös. Gut so! Weist das auf Angst hin?Ich jedenfalls habe keine Lust mehr, weiterhin für die politische Gratis-Propaganda einer Partei Gebühren zu bezahlen. Vor allem nicht, wenn sie derart aggressiv und undifferenziert daherkommt wie bei unserem Staatsfernsehen!Überhaupt: Wo gibt es den sowas? Eine Partei hat eine Gratis-Plattform für die Verbreitung ihrer Propagande - und die gesamte Bevölkerung bezahlt dafür. Billag ist ein Unding, das nur schon aus diesem Grund abgeschafft gehört!

Marc Dancer

24.11.2017|06:10 Uhr

Ich kenne einige EX-SRG Mitarbeiter die alle dieses Sumpfloch verlassen haben auf Grund von Korruption, Mobbing, unethischem Verhalten, sprich Fakenews u. manipulierte News u. Beiträge usw. Ich kenn aber auch einige die sich immer noch dort rumschleichen und dazu gehören Lügner u. Betrüger. Doch wie es eben ist, der Nation wichtigstes Sprachrohr ist eben ein Spiegel der Regierung (dem verlogenen Pack)!

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