Bürger gegen Bundesrätin

Hans Rudolf Wyss aus Seuzach startet eine Einzelinitiative gegen die Asylpolitik von Bundesrätin Simonetta Sommaruga. Die Regierung verletze die Gesetze. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs hilft dem engagierten Bürger.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Peter Meier-Schlittler

27.11.2017|08:11 Uhr

Bravo Herr Wyss zu dieser konsequenten Haltung. Der Bundesrat soll die Gesetze einhalten und sich in erster Linie um das Wohl und die Sicherheit der eigenen Bürger kümmern, seine wichtigste Aufgabe. Und was das Asylchaos anbetrifft, soll unser Land als Depositärstaat der Genfer-Konventionen und als Wiege des Völkerrechts, die Verursacherstaaten dieser Misere aufrufen aufzuhören, andere Länder - nur weil diese nicht willig sind/waren - zu zerstören. Hoffentlich werden sich mehr mutige Bürger dem Ansinnen von Herr Wyss anschliessen - unser Land wird sie in Zukunft brauchen.

George Lips

26.11.2017|11:07 Uhr

Den muss man unterstützen. Ich werde nicht zögern rechte patriotische Kreise aufzufordern Herrn Wyss zu unterstützen. Eigentlich könnte auch die WW dazu auffordern und ein Konto bekanntgeben. Was Wyss macht kostet Geld, viel Geld. Also schicken wir es ihm.

Marc Dancer

26.11.2017|02:10 Uhr

Ich verweise auf die Bücher von Gertrud Höhler «Die Patin. Wie Angela Merkel Deutschland umbaut» und soeben von ihr erschienen: «Demokratie im Sinkflug: Wie sich Angela Merkel und EU-Politiker über geltendes Recht stellen», FinanzBuch Verlag. Die CH-SP, FDP, CVP, BDP u.Grüne arbeiten ganau nach demselben Konzept. Bei der SVP bin ich noch nicht sicher, aber ich trauen auch dieser Partei nicht mehr! Wir haben ein gewaltiges Demokratie, Bildungs, Transparenz und Informationsdefizit!!!!!

Christine Joos

24.11.2017|17:57 Uhr

Danke, Herr Wyss.

René Schnüriger

24.11.2017|15:49 Uhr

Danke Herr Wyss für Ihren Mut und Ihren Einsatz! Die Weltwoche bitte ich, weiter darüber zu berichten, und vor allem eine Zahlungsadresse zu Gunsten von Herr Wyss zu veröffentlichen. Wie schon aus anderen Kommentaren ersichtlich, ist ziemlich sicher, dass einige etwas einzahlen möchten. Denn alle müssen wissen, Prozesse bis zur höchsten Instanz sind zeitraubend und vor allem kostspielig! Da genügt ein einfaches Schulterklopfen leider nicht.

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