Besuch des alten Onkels

Bundesbern blickt der Visite des EU-Chefs Jean-Claude Juncker voller Vorfreude entgegen, als stünde Dürrenmatts «alte Dame» ins Haus. Aber Vorsicht: «Mister Europa» bringt kein Geld mit – er will eine Milliarde abholen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Baiker

26.11.2017|00:32 Uhr

In vielleicht 10 Jahren wenn Leuthard und Sommaruga als Quotenfrauin einem VR sitzen, Sommaruga sich als gut erzogene Direktorstocher und Leuthard sich als gute Katholikin geben werden, werden sie Juncker der sexuellen Belästigung bezichtigen.Welchen Schaden Juncker der CH dank ihrer Schwachheit zufügen konnte, wird unerwähnt bleiben.

rolf kielholz

26.11.2017|00:04 Uhr

Das Foto zum Artikel bestätigt und beweist eigentlich nur, was der aufmerksame Beobachter schon lange weiss: der von Zärtlichkeit geprägte Blick unserer höchsten Exekutiv-Beamtin - vormaliger Leistungsausweis (vielleicht gute?) Anwältin - hinauf zum abgetakelten und in seinem Herkunfts-Land abgewählten EU-Kommissions-Präsidenten Juncker: Frau Leuthard, Sie sind als Repräsentantin bzw. Interessenvertreterin unseres Landes untragbar !!

Norbert Arnold

25.11.2017|09:44 Uhr

All jene die Glauben das Junker irgendetwas gutes für die Schweiz tun wird, ist entweder dumm oder Saublöd. (Inklusive Gesamtbundesrat.) Diesmal lässt sich die Leuthard von ihm abküssen und glaubt vermutlich damit etwas gutes für die Schweizerbevölkerung zu tun. Das ganze kostet die Steuerzahler 1,3 Milliarden Franken. Junker und Merkel geht es nur um Macht, Geld und dass sie den Europäern ihren Willen aufzwingen können. Deutschland versucht schon Jahrzehnte Europa zu beherrschen und das ist immer noch so. Einfach auf eine unauffälligere Art als vor rund 70Jahren.

George Lips

24.11.2017|02:59 Uhr

Nachdem die OECD zusammen mit der EU den Bankenplatz Schweiz (deutsche Steuerbetrüger zuvorderst) unter Mithilfe des gesamten BR zielgerichtet kaputt gemacht hat, sieht es jetzt so aus: 1. Liechtenstein $139100, 3. Rang Monaco $115700, 4.Luxemburg $105600, 13. (früher einmal Rang 1) Switzerland $60400. (Income p.c.) Der Erfinder der Steuerrulings kommt hierher und hat die Frechheit Milliarden abzuholen und der BR hat die Dummheit sie ihm zu geben. Man müsste sich als Schweizer schämen, wäre da nicht die Klugheit, die Berner Schweinereien als das zu bezeichnen, was sie sind: Schweinereien.

Hanna Willimann

23.11.2017|18:15 Uhr

Toll, mutig, ehrlich! Danke Herr Koydl. Ich hoffe dass ihr Artikel im Chalet Fédéral 7-fach gelesen wird. Ganz besonders von den subalternen EU-Adlaten dort! Vermutlich wird er aber genausowenig jemanden beeindrucken wie Herrn Juncker selber, ... oder überhaupt irgend einer der überzeugten Globalisten im zu installierenden EU-Zentralstaat der nahen Zukunft.

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