Schweigen über Schweizer Jihad A.

Die Weltwoche machte publik, dass die Stadt Zürich einen Mann einbürgert, der sich «Jihad» (heiliger Krieg) nennt. Jetzt beschäftigt der Fall die Politik. Die Verantwortlichen ducken sich und verweigern jede Transparenz.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Bruno Mair

28.11.2017|19:37 Uhr

... weil Ihre Recherchen niemand interessiert! Mit Wiederholen wird es auch nicht besser Herr Gut!

Marc Dancer

24.11.2017|06:02 Uhr

Ich habe noch NIE einen Politiker od. Politikerin erlebt der/die für Transparenz, Effizienz, Ehrlichkeit und PRO-CH steht! Politik, samt deren Verwaltungs-Hydra ist zum korrupten od. ideologischen Sumpf verkommen, ein Drecksgeschäft in diesem sich nur Insider mehr und Täter zurechtfinden. Wir werden in der Familie den Nächstgeborenen wohl "Satan" nennen! Das ist gleichbedeutend wie Jihad!

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