Zug zieht Bitcoin-Millionäre an

Man nennt sie Walfische: junge Wilde aus der Technik- und Finanzszene, die mit Kryptowährungen ein Millionenvermögen gemacht haben. Der Kanton Zug wird zum Magneten für die geheimnisvollen Reichen mit ­Bitcoin-Hintergrund.

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Von Wolfram Knorr
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Kommentare

Peter Caviezel

25.11.2017|02:44 Uhr

Ein bisschen Recherche hätte zumindest verbergen können, dass der Autor das Thema nicht verstanden hat: Der Bitcoin kostet unterdessen über 8000 $, Buterin wohnt seit letztem Winter in Singapur, Wale sind keine Fische und sind in der Kryptowelt nicht die Entwickler, sondern finanzstarke Investoren (mit Hang zur Kursmanipulation). Der Bitcoin ist auch kein Oberbegriff für Kryptowährung und so hat auch Ethereum seine eigene Währung, den Ether. Ethereum aus Zug, basierend auf der Blockchain-Technologie wird in den nächsten Jahren unsere Art, zu handeln und Verträge abzuschliessen revolutionieren.

Marc Dancer

19.11.2017|10:59 Uhr

Ganz ehrlich - ich hätte auch Bitcoins kaufen sollen, vor einigen Jahren!! Jetzt ist es wahrscheinlich zu spät, ich bin zu alt und benötige meine Bazzeli anderswo. ABER ob das eine nachhaltige Sache ist, wird sich erst noch zeigen. Zur Zeit sieht man, dass Kriminelle, Fluchtgeld-Inhaber u. andere ungesunde Elemente für die Höhenflüge dieses Spekulationsgefährtes verantwortlich sind! Mit weiterer Verbreitung werden die Zentralbanken u. die Politik ihre Steuer- u. Kontrollprivilegien auch dort durchsetzen! Aber es dauert!

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