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Kommentare

Markus Spycher

18.11.2017|14:53 Uhr

Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Es handelt sich hier nicht etwa um die lebenslustige Giftmischerin, Ehebrecherin, Blutschänderin und Tochter eines Papstes(!) Lucretia Borgia. An diese hätte sich Cranach d.A. wohl kaum herangewagt. Auch hätte er den Auftraggeber wohl nicht befriedigen können. Abgesehen davon hätte eine Borgia den Dolch fachgerecht senkrecht zwischen die Rippen gestossen und nicht stümperhaft von oben. Auf dem Gemälde sehen wir eine die Bilddramatik steigernde Version.

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