Linke SRG? «Kein Problem»

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Kommentare

René Schnüriger

19.11.2017|07:04 Uhr

Ich denke das Stimmvolk realisiert langsam, wer mit welch perfiden Mitteln am Leutschenbach den Ton angibt und ich bin zuversichtlich, dass am 4. März die Quittung dafür kommt. Meines Erachtens genügen 2 Nachrichtensendungen pro Tag vollauf. Wichtig ist, dass die künftige, hoffentlich auf ca. 10% redimensionierte SRG, eine paritätische Aufsicht erhält, welche auf Ausgewogenheit achtet und auch ein wachsames Auge auf diskriminierende Bezeichnungen wie z.B. "Rechtspopulisten" richtet.

Rainer Selk

18.11.2017|14:33 Uhr

@Zweifel. Das erkennt man oft an den unterschwelligen Nebenatzmitteilungen und Unterstellungen zu irgenwelchen Sachthemen oder Polit.-Entwicklungen, vor allem in den Nachrichtensendungen. Das ist sehr oft so plump dreist, dass es schon wieder zum Lachen ist. Aber genau auf diese medialverbale Infiltration kann ich verzichten. No Billag heisst ja nicht No SRG, allerdings voraussehbar mit weniger Geld. Ob bei Annahme der INI der SRG Linksdrall abebbt, bleibt derweil offen. Das Tieferhängen der satten 'Honigtöpfe' für linke Agitation bei der SRG wird dort von selbst zum Umdenken führen.

Ursula Zweifel

16.11.2017|11:39 Uhr

Das Problem der "linken"SRG und der "linken" Journis, ist exponential grösser und schärfer als allgemein angenommen resp. aufgedeckt wird. Die pausenlose Meinungshascherei in den Medien verblendet einen Teil der Leute, die sich wenig mit der Materie auseinandersetzen. Beispiel: Ich sagte meiner Mutter: Es ist eine Sauerei, dass die SRG Mitarbeiter keine Billag bezahlen; das wäre wie ein Steuerangestellter keine Steuern bezahlen müsste; Antwort: ist doch nicht so schlimm, halt undemokratisch und diskriminierend, aber jeder kann ja zur SRG, was eben nicht stimmt.

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