Checkbuchdiplomatie

Mit der neuerlichen Kohäsionszahlung von 1,3 Milliarden Franken verankert die Schweiz ihre Tributpflicht. Die EU erpresst erfolgreich Schutzgeldzahlungen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Marc Dancer

19.11.2017|09:45 Uhr

Das ist eine reine Kosten-/ Nutzenrechnung. Der Nutzen sollte dabei klar ersichtlich und definiert sein! Alles andere ist der Erpressung nachgeben!!

Rainer Selk

16.11.2017|18:48 Uhr

P.Bernhard. Weil man in Links-Buchhalter-Bern zunächst die Rentner als Profiteure diffanmieren muss, obwohl jene gegen Lohnabzüge nichts unternehmen konnten+sich auf staatl.Zusagen verlassen durften. Man kreierte den Hoppla-Vers: 'ausblutende AHV'+fügte zu sozialen Mordsideen noch die 2.Säule in diesen EU getriebenen Mix. Aber: CHF 1 Mia. EU Kohäsion hat man 'locker' + Entwicklungshilfe schüttet man grosszügig weiter, obwohl jene 'Empfänger' hier sind! Lohnabzüge+MwSt. rauf war SP Bersets Konzept. Indessen: Geld ist in der CH also genug vorhanden. Umbuchen+Schluss mit linker Diffamierung!

Peter Bernhard

16.11.2017|15:14 Uhr

Wie zwingt das Volk die "gnädigen Herren" in Bern dazu, diesen enormen Betrag der darbenden AHV zur Verfügung zu stellen, statt sie in irgendwelchen Projekten verkommen zu lassen?

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