«Geh doch zur AfD!»

Konsequente Abschiebung, aber auch deutliche Anreize zur Integration. Boris Palmer plädiert in erster Linie für Pragmatismus in der Asylpolitik.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

George Lips

15.11.2017|09:06 Uhr

Die intellektuelle Ueberlegenheit der afrikanischen, muslimischen, arabischen und "Flüchtlingen" aus andern Gruppen ist manifest.Sie BEFEHLEN, INDEM SIE HANDELN und wir Gehorchen. FAST ALLE KOENNEN BLEIBEN. DIE EUROPÄER SIND NICHT MEHR UND NICHT WENIGER ALS BANKROTTEURE, die ihr eigenes Volk verraten, WESHALB SOLLEN WIR UND NICHT DIE OELSTATEN, DIE WIR MIT UNSEREM GELD VOLLSTOPFEN DIE ARABISCHEN BRÜDER Aufnehmen. Wenn man sich auf diese Weise lächerlich macht wird man nie mehr ernst genommen.

Marc Dancer

10.11.2017|08:45 Uhr

Nicht "DURCHLÄSSIGER" das ist völlig falsch und zeigt einmal mehr die Unfähigkeit Dinge zu Ende zu denken! Wenn schon Immigration, dann muss dafür eine äussert harte und zuverlässige Prüfung stattfinden betreffend: Demokratie- / Assimilierungsfähigkeit, berufliche Qualifikation usw. Islam-Ideologen, Drittweltrassisten und Troublemaker dürften keine Chance haben! Verfolgten Christen ist dabei der Vorzug zu geben! Muslime werden sich NIE assimilieren, das muss aber Voraussetzung sein um bleiben zu dürfen!

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