Unter Druck

Die Zürcher Polizei nennt die Nationalität von Verbrechern nicht mehr.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Wolfgang Bauer

13.11.2017|17:23 Uhr

Einem Wolff das ZH-Polizeipräsidium anzuvertrauen macht gleich viel Sinn und erweist sich ebenso als Schuss ins eigene Knie, wie einen Pyromanen mit das Amt des Feuerwehrkommandanten zu übergeben.

René Schnüriger

11.11.2017|02:03 Uhr

Das Ziel ist klar. Letztlich geht es darum, der SP einen Vorteil zu verschaffen. Denn die Nennung der Staatszugehörigkeit von Delinquenten nützt der SVP. Dass sich ein ultralinker wie Wolff daran stört, ist nur natürlich. Genauso wie Geschlecht und Alter, gehört auch die Herkunft zur vollständigen Information. Der aufgeklärte Bürger ist fähig, daraus die nötigen Schlüsse zu ziehen. Oder soll ich als Mann, mich gegen die Nennung meines Geschlechts wehren? Im Gegenteil! Es ist wichtig zu wissen, wo Delinquenz hauptsächlich herkommt. Die genannte Bevölkerungsgruppe ist so in der Pflicht!

Christine Joos

09.11.2017|12:36 Uhr

Min Li Marti rechnet damit, dass eine Initiative, wieder generell die Herkunft der Täter automatisch aufzuführen, vom Volk angenommen würde... Klarer könnte sie sich und all die Wolffs nicht demaskieren: Die vom Volk gegebene Macht des Amtes wird missbraucht zur Durchsetzung der eigenen Ideologie. Im Wissen, gegen den Willen der Bürger zu handeln. Aber der muss ja erzogen werden, nicht wahr... Äch.. Unglaublich, was sich diese Herrschaften leisten. Kopfschüttel. Bitte abwählen.

Marc Dancer

09.11.2017|05:45 Uhr

Die Polizei begibt sich damit in die diffuse Welt der Geheimhaltung, Lüge, Desinformation und Destruktion einer ehrlichen Gesellschaftsordung zu Gunsten von egoistischen, privaten od. politischen Interessen! Die Polizei muss wählen zwischen: "Polizei Dein Freund u. Helfer" oder "Big brother is watching you"! Sie kann niemals beiden Seiten dienen!!! Im 2. Fall macht sie sich zum Komplizen der Dunkelwelt u. zum Feind von Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Wahrheit und direkter Demokratie!

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