Hohes Eintrittsgeld

Die EU versucht der Schweiz neue Kohäsionszahlungen abzupressen. Für unser Land geht es um vitale ­Interessen, wie zum Beispiel um die Anerkennung der Schweizer Börse als Handelsplatz für europäische ­Aktien.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Andreas Unterberger
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Kommentare

Marc Dancer

11.11.2017|06:06 Uhr

Nun - die EU isrt eine erpresserische Gangsterorganisation die es in die Politik geschaft hat! Was erwartet ihr von diesen Irren? Vielleicht würde es einigen Gut tun die Rede von Trump in Vietnam zu hören. Kernsatz u. Empfehlung für jede Nation: Unabhängigkeit zu jedem Preis!! Er hat absolut Recht damit! Reziproke Cooperation und Handel ja! Aber Abgabe von Souveränität, das darf niemals sein! Wir sind bereits viel zu weit gegangen!!

Ursula Zweifel

09.11.2017|18:01 Uhr

Wir Schweizer sind Dumm-Köpfe. Wir sind die Einzigen in der Welt, die gegen sich selbst verhandeln und dann einen zwar gegenseitigen Vertrag nur einseitig (von uns aus) einhalten. So blöde sind wir; man muss ja nicht so arrogant wie die SRG auftreten aber etwas grössere "Eier" würde der CH gut tun.

Regula Neukomm

09.11.2017|15:20 Uhr

Es läuft immer gleich: Die doofen Schweizerlein gehe an den Verhandlungstisch, legen den Fünfer bereitwillig hin und wollen dann noch über das Weggli reden. Davon werden ihnen dann ein paar Brosamen mit auf den Weg nach Hause gegeben. Zu Hause angekommen, preisen die Dödels ihr Verhandlungsgeschick - was selbstverständlich alle Medien (ausser WW) auch so bestätigen. Wir sollten mal zu den Briten in die Lehre!Einige Schweizer sind indessen nicht doof, sondern hinterlistig: Sie wollen gar nicht gut für die Schweiz verhandeln, sondern die Schweiz auflösen in der EU.

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