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Kommentare

Bruno Mair

16.11.2017|16:46 Uhr

Bingo Herr Selk… und Bärte gibt es seit es Menschen gibt. Zurück auf Feld 1.

Rainer Selk

16.11.2017|10:12 Uhr

@Mair. Arbeit macht frei ist Titel einer 1873 veröffentlichten Erzählung von Lorenz Diefenbach. 1922 druckte der Deutsche Schulverein, Wien, Beitragsmarken mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“. Wie es in nationalsozialistischen Kreisen zur Affinität zu diesem Spruch kam, ist noch nicht abschließend geklärt. Und wenn wir schon dabei sind: die Swastika, das Hakenkreuz, ist tausende Jahre älter als die NS. Mair, SIE sollten sich mal tiefer informieren. Sie machen es sich esoterisch metaphysisch, aer intellektuell einfach. Nichts Neues und lach.

Rainer Selk

13.11.2017|15:52 Uhr

@Kuehnis. Hühner gackern und Ziegen? Ihr inhaltsreicher Leerbeitrag ist weder erstaunlich noch beitragend. Mal ab auf's Land?

Bruno Mair

13.11.2017|15:33 Uhr

Der Spruch, "Jedem das Seine" ist sehr alt und kommt aus der Antike. Es ist eine soziale und politische, aber auch metaphysische Lösung.Dies bedeutet es etwa im Sinne des: Jedem nach seinen Bedürfnissen! Es war leider der zynische und ekelhafte Missbrauch der Nazis,indem sie ein solches Wort auf der Innenseite des Tores in Buchenwald angebracht haben.Das inhaltlose „Arbeit macht frei“ war eine Erfindung der NAZIS jedoch "Jedem das Seine"ein Missbrauch von einem längst bestehenden Sprichwort! Sie sollten sich zukünftig besser Informieren, Herr Selk...

Rainer Selk

13.11.2017|10:11 Uhr

Mair. 'jedem das Seine'. 1937 baute die NS das Konzentrationslager Buchenwald in der Nähe von Weimar. Der Spruch „Jedem das Seine“ (in der Bedeutung von „Jedem, was er verdient“) steht von innen lesbar über dem Haupttor. Ich staune, B. Mair, dass Sie so locker solche Sprüche zitieren und das ausgerechnet von Ihnen, der doch in fast jedem Beitrag 'Rechte' im baumlosen Wald sieht? Lach!

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