Der Widerborstige aus der Provinz

Deutschland tut sich schwer mit der Regierungsbildung. Ein Stolperstein auf dem Weg zur ­«Jamaika»-Koalition ist die linke Asylpolitik der Grünen. In deren Reihen gewinnt ein Mann an Profil, der ein neues Denken in dieser Partei verkörpert: Boris Palmer.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

09.11.2017|19:55 Uhr

@Miller. Trau, schau wem. 'Grünen' Pöstlipolitikern traue ich nicht, so wenig wie anderen CDU/FDP 'HeiniInnenen'. Es geht nur darum, einen weitere Wahl zu verhindern. Und BKM? Sie wird weitermachen und alle - bei explodierden Butterpreisen, oha - aussitzend palavernd einwickelnd absondern. Der CSU Parteidtag bleibt abzuwarten! Aber das, was aussen läuft, lässt die 'stärkste Dame der Welt' an schnelle Grenzen stossen. Derweil haut die BRD MSM Presse auf alles, was nicht in die BRD Welterlösungsidee passt. Das ist schon grenzenlos morbid + mehr als gefährlich abgefahren.

Brigitte Miller

08.11.2017|19:22 Uhr

Genau das ist es: warum sollen "In den bundespolitischen Sphären" nicht ebenfalls konkrete Sachfragen im Vordergrund stehen und die Politiker Verantwortung übernehmen?Angenehm, dass ein Grünen-Politiker von Verantwortung spricht und nicht nur auf Gesinnung macht.

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