Das «No Billag»-Abstimmungsbüchlein

Am 4. März 2018 wird über die «No Billag»-Initiative abgestimmt. Diese will die Gebühren für Fernsehen und Radio abschaffen. Bedeutet ein Ja zur Initiative das Ende der SRG oder den Anfang einer neuen SRG?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

René Wunderli

05.12.2017|17:05 Uhr

Der vielbeschworene Service public der SRG funktioniert nicht (mehr) richtig und muss nach der Annahme der No-Billag-Initiative politisch neu definiert und neu finanziert werden. Entweder direkt durch Steuergelder für reine Informationssendungen oder durch Kundenabos pro Sendegefäss. Das wäre dann viel direkter marktorientiert als die lauwarmen Einschaltquoten oder Zuschauerumfragen, auf die man ebenfalls getrost verzichten und so auch nochmals viel Geld für Wichtigeres sparen könnte. Die SRG hat im Pseudowettbewerb mit den Privaten die viel längeren Spiesse, ist deshalb übermässig gewachsen.

Marc Dancer

12.11.2017|12:56 Uhr

Die NO-Billag Initianten tun gut daran nicht nur gegen die Billag zu argumentieren sondern dringend auch clevere u. machbare Alternativen zu präsentieren! Die Versorgung der Bevölkerung mit ehrlicher, unparteiischer Information, fairer Diskurs, Unterhaltung und die seit Dekaden fehlende Bildung (ohne Gehirnwäsche!!!) müssten schon gewährleistet werden. Dies in derselben Qualität für alle Landesteile und National-Sprachen. Eigentlich geht es nicht um Geld, sondern um die unsäglichen Linksideologen rund um die SRG. Siehe die SRG interne Journalistenumfrage = 70% sind bekennende Linksideologen!

Marc Dancer

10.11.2017|15:55 Uhr

Rainer Selk: Nicht die SRG muss "definieren"!!! WIR müssen definieren und die SRG hat sich daran zu halten! Nie vergessen, auch BR, NR u. StR hat die SRG als Propagandainstrument missbraucht u. teils Fakenews verbreitet! Wir wollen aber entweder die Wahrheit hören od. die reinen Fakten! Interpretieren können wir selber, dazu benötigen wir keine überbezahlten Ideologie-Einflüsterer! Mir fällt auf, dass die CH-Politiker insbes. die NR nachdem sie mal gewählt sind, denn Kontakt u. die Kommunikation mit ihren Wählern praktisch abbrechen u. sich nur noch für sich selber u. ihre Checkgeber einsezen!

Rainer Selk

10.11.2017|08:41 Uhr

Eine staatsgebührengedeckte SRG soll durch den 'Markt' bereinigt werden? Das ist ein Widerspruch in sich selbst. Für das Überleben brauchen wir keine zwangsfinanzierete hip-hop SRG, höchstens die landesweiten Übertragungsinstallationen via welche jeder TV anbieten kann, der dazu befähigt ist. Da die SRG ihren Auftragskern, was ist Serv. Püb., nicht definieren will, werden andere das tun. die Argumentation des Herrn Cinar in der Arena war mehr als hilflos.Sollte die INI angenommen werden, ist es fertig mit Leutschenbachs teils linksextremem Palttitüdengeschwurbel.

René Schnüriger

10.11.2017|00:13 Uhr

Von mir aus muss die SRG nur noch werbefreie, kostenlose, und in der Schweiz aufbereitete Nachrichtenblöcke senden. Das ist die einzige Informationsleistung, die ich vom Staat erwarte. Das kostet wenig und lässt sich ohne weiteres aus bereits vorhandenem Steuersubstrat finanzieren.

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