Bescherung

Die Hohe Schule des Zuspätkommens.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Nannos Fischer

10.11.2017|08:39 Uhr

Vielleicht ist die Metapher vom Bauer, der die Stalltür verriegelt, nachdem die Kuh schon gestohlen ist, nicht umsonst eine deutsche Metapher. Im übrigen ist nichts alles Zuspätkommen wirklich ein Zuspätkommen. Man hat uns Schweizern und der Schweiz über die Jahrzehnte (und Jahrhunderte) sowohl aus dem Innern wie aus dem Ausland immer wieder vorgeworfen, wir seien wieder einmal daran, hoffnungslos zu spät zu kommen, und am Schluss stellte es sich heraus, dass wir damit gravierende Fehler vermieden, die anderswo (z.B. etwas nördlicher…) in blinder Fortschrittsbesoffenheit gemacht wurden. Na, ja

René Gaston Sauvain

08.11.2017|21:07 Uhr

Wo immer auch die Deutschen ihr Machtstreben nicht bändigen können, gehen sie als Verlierer vomPlatz. Die restlichen 482 Zeichen reichen nicht um alles aufzuzählen! Hr. Schulz: Ihre Partei liesssich doch von Merkel jahrelang an der Nase herumführen und dies gelang ihr im "sitzen"!...oderdie EU, sicherlich ein guter Grundgedanke ....aber dazu braucht man gute "Führer" und Merkel war es nicht!....und was lese ich in der Zeitung?...Deutschland ist Exportweltmeister auch mit Käseexportgeworden, wen wundert es mit dem Käse den sie laufend produzieren!....oder nicht Madame Merkel?

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Weltwoche Artikeln. Leider müssen auch wir unsere Datenmenge begrenzen. Als Nichtabonnent wurde Ihr Zugang deshalb aufgehoben.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot und nehmen Sie gleichzeitig am grossen Reise-Wettbewerb teil.