Auftritt der Profiteure

Obwohl erst in vier Monaten abgestimmt wird, haben sich die Verteidiger der Billag-Gebühren bereits formiert. Fast alle, die irgendwie vom Billag-Gebührentopf profitieren, bringen sich gegen die Volksinitiative «No Billag» in Stellung.

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Von Beat Gygi
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Kommentare

René Schnüriger

10.11.2017|00:40 Uhr

Ich glaube, die frühe Abstimmungskampagne hilft eher den Initiativ-Befürwortern. Die Leute haben genügend Zeit, über Präferenzen und persönliches Konsumverhalten nachzudenken. Da werden dann einige feststellen, dass sie die sozialistische SRG-Indoktrinierung nicht wirklich benötigen. 2-3 Nachrichtenblöcke täglich, werbefrei und von einer paritätischen Kommission überwacht, genügen vollauf. Eine solche Mini-SRG kostet wenig und könnte ohne weiters aus den bereits vorhandenen Mitteln der öffentlichen Hand finanziert werden.

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