Wer rettet den Erretter?

Wie konnte die SRG in nur zwei Jahren von einer Institution zu einem Rettungsfall werden?

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Überbordende Menschenrechte

Der Strassburger Gerichtshof masst sich Befugnisse an,die ihm nicht zustehe...

Von Martin Schubarth
Jetzt anmelden & lesen

Zu gut fürs Fernsehen

Mit einer anspruchsvollen neuen Krimiserie will sich SRF gegen Netflix beha...

Von Rico Bandle
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Ernst Jeker

06.11.2017|10:26 Uhr

Die Schweiz geht ohne SRG bestimmt nicht unter, sich noch einer neutralen Berichterstattung zu rühmen ist bemerkenswert, dabei sei nur mal an J. Projer ARENA u. S. Brotz RUNDSCHAU erinnert, beide von der Chefetage unter de Weck gewünschte Linkspopulisten. Des Weiteren die links gepolten Tagesschau-/Tagesthemenmoderatoren. Dem F. Inhauser kommen fast die Tränen wenn er etwas über Mitte-Rechts-Parteien berichten muss. No-Billag ist die gerechte Quittung für diese von linken Ideologen gesteuerten Institution. Darum JA zu No-Billag und damit verbunden ein deutliches NEIN an Doris Leuthard.

Michael Wäckerlin

03.11.2017|11:48 Uhr

Als Faustregel gilt: Wenn man die Leute mit Staatsgewalt zur Finanzierung eines "Angebots" zwingen muss, dann ist es nicht wirklich das Erwünschte.

Michael Wäckerlin

03.11.2017|11:48 Uhr

Die SRG ist von derart fantastischer Unabhängigkeit, dass selbst ihre Kunden nichts zu melden haben. Das schaffen die Privaten wirklich nicht.

Nannos Fischer

02.11.2017|18:44 Uhr

Wenn die SRG etwas bietet, wofür es sich zu zahlen lohnt, wird es Leute geben, die dafür zu zahlen bereit sind. Wenn nicht, dann halt nicht. Die Lücke, die sie dann hinterlässt, ersetzt sie. Jürg Brechbühls Eltern werden feststellen, dass Hunderttausende gleich reagieren und empfinden wie sie, und zwar nicht nur solche, die wie ich zur selben Altersgruppe gehören, sondern auch solche aus der Generation meiner Söhne und Enkel, die sich weigern, für ungeniessbare Zwangsernährung zu bezahlen.

Peter Bernhard

02.11.2017|12:02 Uhr

SRG retten? Lässt sich machen. (SRG light!)SRG für:Nachrichten und Information, hauptsächlich aus der SchweizSchweizerische KulturSport schweizbezogenetc., in drei Landessprachen, auch Rätoromanen sprechen D, I, oder FSRG ohne:Internationale Spielfilme (warum soll ich James Bond, Sitcoms oder Tatort bei SRG sehen?)Teure intern., exklusive Sportübertragungen (wer die sehen will, ist bereit, dafür zu zahlen)Abgekupferte, teure Spielshows, etc.Das entweder mit angepasster, minimaler Fernsehgebühr oder aber ohne Werbung.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30