Jihad wird Schweizer

Die Stadt Zürich will einen staatenlosen Mann einbürgern, der sich «Jihad» (heiliger Krieg) nennt. Geht von ihm ein Sicherheitsrisiko aus? Die Behörden blocken alle Fragen ab.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Baruch Birnboym

07.11.2017|17:21 Uhr

Mair: Ich kenne einige Adolf, 'Dölfe'. Alle vor 1940 geboren. Scheint vorwiegend im Berner Oberland heimisch. Dölf Reist, Dölf Ogi.

Michael Wäckerlin

05.11.2017|12:51 Uhr

Schweden ist da schon weiter: Dort gibt es frische Identitäten, Sozialleistungen und Integrationshilfe für zurückkehrende Terroristen aus Syrien. http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/231707

Michael Wäckerlin

05.11.2017|12:49 Uhr

Der gute alte Datenschutz: Schützt die echten Schweizer sicherlich nicht vor dem Verkauf ihrer Daten oder behördlicher Neugier, wirkt jedoch Wunder bei der Verschleierung von Amtsdelikten.

Nick Alexander

05.11.2017|12:08 Uhr

@Mair Man kann es ja mal versuchen: Vielleicht haben es sich einige Eltern einfach nicht nehmen lassen, wegen eines toten Diktators im Nachbarland, ihrem Kind einen uralten deutschen Vornamen zu verpassen. Und einen Nachnamen, den man sich bekanntermassen nicht aussucht, mit dem Vornamen Jihad gleichzusetzen... Kommen sie, Mair! Das ist doch pubertäres Rumgetrolle und sie wissen selbst, dass das eine mit dem anderen rein gar nichts zu tun hat. Oder ist das ihre Art von Humor?

Bruno Mair

03.11.2017|18:05 Uhr

@Birnboym. Hätten Sie nach dem 2. Weltkrieg Ihren Sohn Adolf getauft? Wohl kaum! Das es in der Schweiz nach wie vor 2420 Personen mit diesem Vornamen gibt und diese wohl nicht alle weit über 80 Jahre sind… naja. Was die Motivation der Eltern war, dem Sohn ausgerechnet diesen Namen zu geben, bleibt wohl deren Geheimnis.

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