«Der Mensch lebt im Kleinen»

In Europa purzeln die Regierungen. Geschniegelte Wunderknaben betreten das Feld. Müssen wir uns vor China fürchten? Trump zelebriert die produktive Kraft des Chaos: Eine Standortbestimmung zur Lage der Welt und der Schweiz mit Polit-Urgestein und Unternehmer Christoph Blocher.

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Von Martin Schubarth
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Kommentare

Bruno Mair

09.11.2017|15:39 Uhr

@Selk. Langsam aber sicher scheinen Sie an Realitätsverlust zu kranken. Schlichtungsverfahren? Das gilt allenfalls für den gekündigten, jedoch nicht für derjenige der kündigt. Sie Spassvogel aber auch. Ob die Bilateralen(1) ein Knebelvertrag sind, entscheidet nicht Herr Selk. Es ist ein Knebelvertrag, sonnst würde er nicht so heissen. Ihre Logik ist ja unglaublich von schlau und deren Behauptungen, an Peinlichkeit nicht zu übertreffen. Sie sollten eine Schreib-Pause einlegen. Der Gesundheit zu liebe.

Rainer Selk

08.11.2017|13:44 Uhr

Mair. Bei Ihrer 'bilat. Mietvertragsdarlegung' geht es um 7 Bilat. Verträge. Die BV mit Mietverträgen gleichzusetzen, ist ein Mair-Nebelspalterstück. Lach. Beim Mietrecht gibt es ein Schlichtungsverfahren, zu dem die EU, trotz best. Abmachung, nicht bereit ist. Admin. Exp.-vereinfachung rechtfertigt die soziale Fehlentwicklung von inner EU Wanderarbeitern nicht. Gegen die PFZ Kosten, haern die diese 'Vereinfachungen' Portokassencharakter.Ob der Bilat. Anschluss ein Knebelvertrag ist, entscheidet der Souverän. 'Mietrecht' in der EU ist bis heute nicht harmonisiert.

Rainer Selk

08.11.2017|10:57 Uhr

M. Hartmann: Keine 'Alternative' zum EU Beitritt? Was für ein selbstgefälliger devot undurchdachter Blödsinn. 93% der Weltbevölkerung sind nicht in der abartigen EU und leben ohne EU eher besser, ha, ha, ha. Mair: Ihr Eintrag ist etwas für Angstnostalgiker und EU Träumer! Es sind Firmen die Im-/Exportieren, nicht die EU. Ihre bilat. Drohkulissen-'Gefahr' sehe ich anders, Mair. Wenn Sie einen Mietvertrag nicht von den Bilateralen unterscheiden können, haben Sie null Ahnung vom Vertragswesen. Passen Sie auf der EU Strasse auf und nehmen Sie die 'EU Propagana-Knöpfe' aus den Ohren! Viel Glück

Vetsch Inge

07.11.2017|23:59 Uhr

Und das war jetzt das Interview mit dem vielleicht "erfahrensten und weisesten" Politiker Europas? Vonwegen... ich finde es wenig ergiebig. Da hätten viele andere wohl mehr Substanz geliefert. Und warum soll Sebastian Kurz denn ein Blender sein? Etwa weil er "ein Jüngling" ist und auch noch prima ausschaut und daherkommt?

Bruno Mair

07.11.2017|12:47 Uhr

Ergänzend an Selk. Ihre Worte: „die CH hat weit vor der EU erfolgreich exportiert“ Schön... ist aber etwas für Nostalgiker und unverbesserliche Träumer. Jetzt ist nun mal die EU da und jetzt wird in die EU exportiert. Um dies administrativ zu vereinfachen, gibt es nun mal Verträge. Diese Verträge stehen jetzt in Gefahr, aufgelöst zu werden. Wenn Herr Selk den Mietvertrag auflösen will, dann muss man ausziehen und eine neue Wohnung suchen. Das kann aber dauern, mit der Gefahr unter Zugszwang einen schlechteren Deal abzuschliessen. Unter Umständen landen Sie auf der Strasse. So ist das Herr Selk

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