Swissness trifft auf «Buy America»

Es ist einer von Peter Spuhlers letzten grossen Auftritten als Konzernchef von Stadler Rail: der Spatenstich für eine neue Fabrik im Mormonenstaat Utah. Ein Ausflug in den nicht ganz konfliktfreien Maschinenraum schweizerisch-amerikanischer Wirtschaftsbeziehungen.

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Von Rico Bandle
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Kommentare

George Lips

01.11.2017|09:29 Uhr

@Brechbühl:Ein Amerikaner kann alles.So sagt er. Spass beiseite, Spuhler muss ausbilden, in einem Kurzlehrgang. Das ist ja offizielle Politik unserer Narren in Bern... Das ganze Knowhow über das duale System wird exportiert. Also unsere komparativen Vorteile werden verschenkt, schlimmstenfalls auch noch von der Entw.hilfe finanziert. Das ist die Idiotie im Quadrat. Spuhler wird wohl etwa 10'000 Kandidaten checken bis er die tausend findet.

Jürg Brechbühl

26.10.2017|22:39 Uhr

Nimmt mich einfach wunder, wo der in den USA 1000 qualifizierte Fachleute hernehmen will, die fähig sind einen funktionsfähigen und verkehrssicheren Eisenbahnzug zu bauen. USA sind das Land des hire and fire und der jobs und nicht der Berufslehre und der Anstellung...

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