Fremdkörper Kohäsionsmilliarde

Der Schweizer EU-Erweiterungsbeitrag ist grundsätzlich zu ­hinterfragen. Soll man ihn als handelspolitischen Hebel einsetzen oder streichen? Ein Plädoyer für mehr Selbstbewusstsein.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Rico Bandle
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Kommentare

Jürg Brechbühl

26.10.2017|10:37 Uhr

Welches Interesse haben wir, arbeitsscheue griechische Beamte, Ex-Jugoslawische Mafiosi, diebische italienische Politiker, kommunistische französische Gewerkschaften, habgierige spanische Immobilienspekulanten mit unserem sauer verdienten Steuergeld auszuhalten?

Rainer Selk

26.10.2017|09:13 Uhr

Vielleicht probiert es 'Bern' mal mit dem EU Brüsselweg: sich nicht bewegen und warten. Mal schauen, ob die es merken und 'Sanktionen' androhen. Dabei wird das wie und was interessant sein, zur stilistischen Beurteilung des künftigen EU Verhaltens, auch im Hinblick des bundesrätlich bilat. Kebelanschlussabkommens! WARTEN ist bei dieser EU ohnehin angesagt. Kohle braucht Juncker wenn GB ohne Zahlung gehen sollte + die Machtkonstellation der EU sich weiter verschiebt bzw. verdünnt. Und da ergeben sich neue Chancen.

Marc Dancer

26.10.2017|04:39 Uhr

Herbert Scheidt hat absolut Recht. Nur mit dem gegenwaertigen BR inkl. Verwaltung sehe ich auf lange Sicht keine Pro-CH Politik. Die bundesraetlichen EU-Klinkenputzer sind eine Schande fuer das Land.

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