Kommt jetzt die «Liste Pfister»?

Wie schätzen die Präsidenten der grossen Schweizer Parteien die spektakulären Verschiebungen nach den jüngsten ­Wahlen in Europa ein? Welche Lehren ziehen sie daraus?

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Alex Baur, Redaktor

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Von Jeffrey Vögeli
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Kommentare

René Gaston Sauvain

28.10.2017|15:59 Uhr

Sie wollen vor allem die Vielfalt ihrer Partei zeigen Frau Gössi? ....und da bin ich mir bei Ihnen nicht so sicher! Bla, Bla Vielfalt wird Ihnen nichts nützen, wenn die Grundsätze fehlen oder je nach Bedarf hin und her geschoben werden. Solange Politiker/innen ihr persönliches Prestigedenken immernoch in den Vordergrund "zwängen" bleiben sie unglaubwürdig. In der Industrie völlig undenkbar, dennda wird man an der Fähigkeit und dem Resultat gemessen, denn mit Rosinenpickerei bei anderenParteien a la Merkel kann man nicht punkten! Wie wär's mit zuerst einem politischen Lehrabschluss?

George Lips

27.10.2017|12:40 Uhr

Der Mann ist ehrlich, wenn sozial-konservativ seine "neue"Linie sein soll. Also immer noch Umfallerpartei, wie immer schon.Keine Kontur. Aehnlich operiert Frau Gössi. Beide verneinen eine Blockbildung "Mitte", aber sie tun es doch.Eben, wie ich andernorts schon sagte, Huren der Politik. Dass es beiden Parteien an einem grundsätzlichen Ja zur Schweiz fehlt, ist sonnenklar. Die Gössi will möglichst viel Personenfreizügigkeit und Pfister will möglichst viele neue Katholiken und Levrat will möglichst viele Neuschweizer aus den Armenhäusern der Welt.

Ursula Zweifel

27.10.2017|06:56 Uhr

Herr Pfister hat ein galaktisch zu hohes Masse an Selbstüberschätzung obwohl es gut wäre eine echte bürgerliche CVP in der CH zu haben ist dieser Mann in meinen Augen als Politiker viel zu gefährlich für das strebsame Volk resp mich als Steuerzahlerin. Ausschliesslich dummes Geschwätz.

Marc Dancer

26.10.2017|04:04 Uhr

Richtig, das Aulaenderrecht muss neu vdefiniert werden. Das Diktat der EU muss verschwinden. Einbuergerung darf nur mit Gesinnungsbeweis erfolgen. Aufenthaltsbewilligungen durch eine CH-Greencard ersetzt werden, die jederzeit entzogen werden kann, ohne endlose Rekursmoeglichkeit. Keine EU-Richter mehr, auch keine eigenen EU-Hoerigen. Die Neutralitaet verlangt nach Eigenstaendigkeit! Politik wie Handel muessen in alle Richtungen arbeiten! Nur so kann die CH ueberleben!

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