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Plötzlich beklagen sich alle Frauen über sexuelle Belästigung. Derweil bescheren sie «Bachelor» einen neuen Quotenrekord.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Vetsch Inge

05.11.2017|15:38 Uhr

Früher verstand ich nie wirklich, warum (praktisch alle, auch historische, ausser Matriarchate) Gesellschaftssysteme so aufgebaut sind, dass 'Mann' die Frauen, meist schon ab Geburt, an der kurzen Leine hält, ein Leben lang kontrolliert und dominiert. Unterdessen weiss ich: gibt man Mädchen/Frauen den kleinen Finger, nehmen sie bald die ganze Hand, dann meist beide Hände und schliesslich wird es noch mehr. Im Klartext: viele (nicht alle!) Frauen sind unberechenbar, launisch und nachtragend. Dabei gehen sie auch ganz gerne mal über (Männer-) Leichen. Man versteht Männer, die das unterbinden.

Michael Wäckerlin

01.11.2017|10:52 Uhr

Eine weitere Dosis Gesellschaftsgift. Die Gossenjournaille bringt es fertig, aus den sexuellen Eskapaden eines Hollywood-Moguls eine Kampagne gegen die bösen weissen Hetero-Männer zu zimmern.

Rainer Selk

30.10.2017|11:48 Uhr

In den USA gab es schon vor in der 80ern die Entwicklung, dass 1 Mann niemals allein mit 1 Frau in einem Lift gefahren ist. Zahllose Übergriffe bei diesen 'Fahrten' wurden von 'Weibern' hinterhältig und absurd behauptet. Es endete im oft farbigen Geld-Rechtssumpf. Misstrauen war und ist die Folge. Männer WIE Frauen müssen sich gegen Übergriffe wehren. Tun sie es nicht, sind sie mehrheitlich selbst schuld. Frauen-/Männergejammer ist oft krokodilstränenreich, geldhinterhältig und abgefahren.Wie 'Frau' auf einen Weinstein hereinfallen kann, bleibt deren unintelligentes Geheimnis.

Jacqueline Märkli

29.10.2017|02:49 Uhr

Für jede Frau sollte es in der heutigen Zeit selbstverständlich sein, Hilfe zu holen und sich zu wehren wenn sie belästigt wird. Unverständlich ist, warum das nicht getan wurde? Wir reden von gebildeten Menschen, die in der Lage wären, sich zu wehren. Die Menschen die Belästigung zulassen, mit der Begründung Angst vor Jobverlust zu haben, unterstützen damit jeden Belästiger. Im Nachhinein klagen, dass die Person weitergemacht hat obwohl man es ja selbst zugelassen hat ist doch gegen jeden vernünftigen Menschenverstand. Wenn die erste Belästigte sich gewehrt hätte, wären MeToo-Klagen überflüssig.

Rainer Selk

27.10.2017|17:59 Uhr

Öffentliche Gay-Parties und Chrsitopher Street Days sind für mich zumindestens virtuell aufdringliche Übergriffe in der Öffentlichkeit. Sollten sich Familien mit Kindern zu einer Famileintagdemo zusammenfinden, sind die bereits 'rechts'. Übergriffe der Homo-Szene gibt es nicht? Ich staune, denn das stimmt nicht. Siehe USA und in der EU! Conchita Wurst übt sich bereits im Bedauern. Na dann....

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