«Die EU ist viel zu westorientiert»

Erhard Busek hat schon vor vierzig Jahren für den Mitteleuropa-Gedanken ­gekämpft. Die Wahlerfolge der Nationalkonservativen geben dem früheren Wiener Vizekanzler recht. Er rät zu mehr Selbstbewusstsein gegenüber Berlin.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Streit um ein Kondom

«The Square», ein eleganter wie kluger Spass aus Schweden, macht als Sati...

Von Wolfram Knorr
Jetzt anmelden & lesen

Goldener Oktober

Der Fiat 124 Spider erinnert an Zeiten, in denen offene Zweisitzer der Inbe...

Von David Schnapp

Kommentare

Baruch Birnboym

27.10.2017|10:14 Uhr

Unterbergers Forum ist eines der meistgelesenen. Nicht verwunderlich angesichts der Qualität. Er zitiert Böckenförde: "Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selber nicht garantieren kann. Das ist das große Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert." Das ist eben auch der Hauptgrund gegen halbinkompatible Massenimmigration. SP nix verstehn.

Markus Spycher

26.10.2017|09:27 Uhr

Wiehiess es doch früher? "Der Orient beginnt gleich hinter Wien".

Marc Dancer

26.10.2017|04:08 Uhr

Wer's noch nicht bemerkt haben sollte. Merkel u. Junker bedienen sich derselbenMethoden wie damals die Faschisten. Ost-Europa sollte wissen wie das endet.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag ab 16 Uhr 30