Peking

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Von Rudolf Walser
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Kommentare

René Gaston Sauvain

25.10.2017|22:43 Uhr

Hr. Zeller, Ihrem letzten Satz kann ich beipflichten, aber lassen Sie sich nicht täuschen! Chinaist wirtschaftlich viel weiter, als allgem. angenommen. Durch Einschleusen von eigenen Landsleuten oder gut bezahlten Managern aller Nationen, sitzen diese hochqualifizierten Personen weltweit an den Schaltstellen der Grosskonzerne, früher nannte man dies Wirtschaftsspionage, heute wirtschaftliche Zusammenarbeit! China wird Fehler (z.B. Autoind., Flüchtlinge, schlechte Exportqualität z.B. Waffenexport etc.) in Zukunft vermeiden, denn sie möchten nicht in Allem Exportweltmeister werden!

Maja Brenner

25.10.2017|19:21 Uhr

"...die Fabriken hätten ihre Produktion wegen des CO2-Ausstosses temporär gedrosselt. Sonnenlicht soll das alle fünf Jahre stattfindende Stelldichein des kommunistischen Hochadels erhellen..." Also, von der Weltwoche erwarte ich schon mehr Korrektes. CO2 verdunkelt das Sonnenlicht nämlich gar nicht. Es sind die schlecht oder gar nicht aus den Abgasen der Kraftwerke, Produktionsstätten etc. herausgefilterten Feinstäube und Luftschadstoffe, welche für schlechte Luft sorgen. Ich hoffe, der Autor ist nicht der Obama'schen Hype verfallen, der 2009 CO2 zum Schadstoff bzw. "Giftgas" erklärt hat.

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