Politische Wissenschaften

Ehedem ging’s an der Universität Zürich freisinnigund bürgerlich zu. Seit 1968 schlägt das Pendel deutlich nach links aus.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

27.10.2017|10:13 Uhr

@Mayr. Warum so aufgeregt? Das hoffe ich doch sehr, dass Sie dem St.-Zahler nicht auf dem 'Beutel' liegen. Wenn überhaupt, wären das IV Fälle. Aber auch die zahlen Steuern wie auch Staatsangestellte. Sollten Sie z. B. in der Werbebranche tätig sein, müsste man fragen, wer ihre Auftraggeber sind? Vieleicht 'gefälligst' auch der Staat? Ihre Mörgeliphobie, die permanent von Ihnen dargelegt wird, ist irgendwie schon wieder lustig. Sie vergessen dabei ebenso permanent, auf das jeweilige Sachthema einzugehen, rasen jeweil leer am Thema vorbei + erzeugen Lachsalven.

Bruno Mair

25.10.2017|11:59 Uhr

@Selk. Ich arbeite in der Privatwirtschaft und liege nicht dem Steuerzahler auf dem Geldbeutel. Mich finanziert gefälligst niemand. Im Gegenteil...Ihre hypothetischen Anahmen laufen (wie immer) ins Leere!

Rainer Selk

23.10.2017|11:09 Uhr

Bruno Mair. Es wäre doch sehr angebracht, lieber B. Mair, wenn Sie Ihre persönliche Einschätzug zur 'Cause Mörgeli' an Prof. Mörgeli persönlich richten würden und nicht dieses Thema hier dafür missbrauchen. Zur Sache selbst sagen Sie wieder mal nichts. Mit Ihren Äusserungen diskreditieren Sie im Übrigen alle anderen Funktionen, die genauso finanziert werden, egal, was man davon hält. Es interessiert hier auch neidlos niemanden, wie Sie finanziert werden, Herr B. Mayr. Ihr Beitrag zielt wieder mal total daneben. Gratuliere und lach.

Bruno Mair

22.10.2017|11:33 Uhr

Nach der Entlassung an der UNI, bewarb sich Christoph Mörgeli im Nov. 2012 gleich wieder als Rektor an der Universität in Zürich. Erfolglos! Heute schreibt er nur noch darüber... immerhin über seinen ehemaligen und durch die Steuern finanzierten Lohn- und Arbeitgeber. Demnach ein Glücksfall für Ihn! Wieso hat er diese „Linke Institution“ nicht früher verlassen?

Rainer Selk

22.10.2017|10:24 Uhr

Politik ist Interessenbewirtschaftung nach Parteipogrammen. Politikwissenschaftler sind moderne Kaffeesatzleser, mit eigenen Ideologie-Auslegungsdenkstrukturen. Da sich Politik laufend ändert bzw. anpassen muss, haben diese Kaffeesatzleser permanent posthume Entwicklungen zu betratschen + das ist lustig bis peinlich, vor allem, wenn die SRG wieder eine 'bestellte' Polit.-Analyse vortragen lässt (Freund-/Feindsuggerierung mit Ethik-Skalierung). Fachleute vom Format Scholl-Latour gibt es kaum mehr, dafür zu viele Leerschwätzer der Unwichtigkeiten, die kaum in die Welt hinausgekommen sind.

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