Dummheit ist überall

Der Intellektuelle Roger Köppel liest Verstandesmenschen diverser Gewichtsklassen die Leviten. Eine Replik auf seine Philippika voller Irrtümer.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Ernst Jeker

17.10.2017|15:11 Uhr

Dummheit lässt sich vorab bei den Alt-68ern und sozialistisch Verblendeten ausmachen (Schriftsteller, Journalisten) wie auch bei Rot-Grün und Juso. Selbst Professoren und sog. "Experten" sind von Dummheit nicht gefeit, meinen gerade diese, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Eines vereint all diese, sie ticken allesamt links. Wie verheerend sich linker „Intellekt“ / Mob auf die Weltgeschichte auswirkte muss hier wohl nicht speziell erwähnt werden. Irre geleitete Linke verdienen so viel Nachsicht, wie sie diese gegenüber „Andersdenkenden“ zugestehen, also keine.

Rainer Selk

16.10.2017|18:33 Uhr

B. Miller. "Die Leute" sind eben auch nicht gleich " Massen, die sich zu einem Mob ballen", die dann verführbar, dumm und gefährlich " sind. Über disen infantilen Satz bin ich auch gestolpert. Alt Bu.-Prä. Gauck ging weiter, in dem er in einem Gespräch mit der ARD über die wachsenden patriotischen Protestbewegungen + Parteien in Europa sagte: „Die Eliten sind gar nicht das Problem, die Bevölkerungen sind im Moment das Problem". Heute sind es die 'Besserwisser-Mobber-Eliten', die sich zumeist links hochherschaftlich, totalitär + verschwört im Mob-Ton vergreifen, bis in die EU. Zum Lachen.

Enrico Battaglia

14.10.2017|22:23 Uhr

Manch einer, der ein Buch lesen und einen Philosophen zitieren kann, glaubt sich heute einer Elite zugehörig. Das dem Wesen unseres Landes eigentlich völlig fremde Kastendenken (intellektuell, nicht-Intellektuell, Elite, dummes Volk) hat sich mittlerweile auch bei uns installiert. Das Gefährliche darin ist, dass sich die Mitglieder der vermeintlich höheren Kaste zunehmend selber - bar jeglicher Demut und Selbstreflexion - die Legitimation erteilen, sich zum Vormund der "Dummen" auf zu spielen. Dies führt zum Niedergang unserer Demokratie - es ist jetzt Zeit, sich dagegen zu wehren.

Regula Neukomm

14.10.2017|17:49 Uhr

Früher waren Intellektuelle noch öfter Vorreiter, waren i.d.R. in Opposition zu den Mächtigen, zu Kirche und Staat, kämpften (mit Wort und Schrift) für die Freiheit. Heute sind die Intellektuellen entweder im Privaten verschwunden oder (und nur noch als Stimmbürger politisch aktiv) oder sie betreiben staatsnahe Propaganda an Unis in den Geisteswissenschaften, beim Rotfunk oder den Printmedien. Sie setzen sich nur noch für weitere Einschränkungen der Freiheit, für Gleichmacherei auf allen Ebenen, Offenheit, usw. ein. Kurz: Sie rauben uns Stück für Stück unsere Lebensqualität.

A. A. Bürge

13.10.2017|07:42 Uhr

Sie haben so Recht Herr Zeyer denn Herr Köppel hat einen Orthografiefehler gemacht und falsch zitiert.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

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