Unerfüllbare Zumutung

Die Schweiz braucht eine Masseneinbürgerung: Das fordert einer, der erst seit zehn Jahren im Land lebt, der deutsch-iranische Historiker Kijan Malte Espahangizi.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Ernst Jeker

29.01.2017|19:28 Uhr

Unverschämt, was sich dieser "Historiker" heraus nimmt, noch unverschämter sind ETH / Uni die einem solchen Typen eine leitende Position überlassen. Espahangizi hat sich hier anzupassen und keine Forderungen zu stellen, ansonsten möge er seine Koffer packen und zurück nach Deutschland. Wir bestimmen wen wir einbürgern und nicht ein Espahangizi, um dies mal ganz klar zu stellen. Da kommen "Frechdachse" aus fremden Kulturen und wollen uns bestimmen was wir zu tun und lassen haben. Gute Nacht, wenn man solche Typen eines Espahangizi-Schlages einbürgern würde.

Heidy Rüegg

29.01.2017|15:24 Uhr

Es ist katastrophal was wir für Fremde hier in der Schweiz haben. So ein Grössenwahnsiniger Deutscher der den Schweizern sagt was sie tun sollen. Wiso will so einer das Bürgerrecht? Der wird sowiso nie ein Schweizer, so arrogant und eigebildet wie der ist.

Christine Joos

28.01.2017|10:26 Uhr

Einer der vielen Herkunfts-Geschädigten, die sich, typisch für ihr Genre, auf ewig als Underdog fühlen. Die Wut gegenüber ihrem wohltätigen Land, dem sie die Wohltat nie verzeihen, giesst dieser Herkunfts-Geschädigte gut kaschiert als Spott und Häme, Typ "Humorist/Satiriker", über seine Wohltäter oder trägt sie als Sanftmut-Leidens-Fahne auf dem Gesicht vor sich her, Typ "Farhad Afshar". Statt hier mit dümmlichen Ansinnen rum zu motzen, soll er sich bei seinen Eltern bedanken. Ansonsten: Grow up. Elsewhere.

Nick Alexander

27.01.2017|18:14 Uhr

@Zet Winter Diese Fragmentierung der Gesellschaft, die sie ansprechen, die ist von gewissen Kreisen geradezu erwünscht und das Hauptziel der Einwanderung, nicht etwa ein Nebenprodukt. Anstand ist für Leute wie Espahangizi natürlich ein Fremdwort. Die tun so, wie wenn wir hier seit 1291 auf sie gewartet hätten. Danke, ich bin Schweizer und mit meinem Volk und seiner Kultur zufrieden, wir brauchen kein neues. Manchmal kommt es einem vor, wie wenn sie allen ihre Identität rauben möchten, weil sie selbst keine, oder zumindest keine ungeteilte haben. Da spricht wohl auch ein wenig der Neid.

Romano Zweiacher

27.01.2017|15:46 Uhr

Der Typ hat wohl zu tief ins Reagenzglas geschaut! Zum Glück nehmen alle Menschen die selbst denken können solche Posauner nicht ernst.

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