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Kommentare

Marc Dancer

28.01.2017|05:19 Uhr

Ich bin gegen Einbürgerung ohne BEWEIS der vollständigen Assimillierung u. Bekenntnis zur Verfassung. Schauen Sie auf die Strasse! Die Schweiz verliert ihr Gesicht, Identität u. den "Mindset" der dieses Land ausmacht! BR, Parlament u. StR sind bereits im Sack der NWO-Plutokraten u. Terroristen. Die Problematik der emographischen Entwicklung wird noch nicht mal thematisiert! Mengen-Wachstum ist IMMER gefährlich, wir sollten radikal umdenken u. in qualitatives Wachstum investieren. Das schliesst Leute mit Gedankengut wie Islam, NWO, Plutokratie, Unverteilungs-Sozialismus etc. automatisch aus!

Kurt Schneiter

27.01.2017|11:04 Uhr

Bernhard Zueger genau so ist es. Sie haben etwas noch vergessen. Wie steht es in diesem Alter mit jede Woche Party machen? Wieviel gibt man wohl so aus im Monat? Wenn einer unbedingt Schweizer werden will (bevor jetzt die Frauenrechtlerinnen rebellieren, ich meine auch Frauen) könnte er ja mal auf Party machen verzichten und das Geld auf die Seite legen, will man aber ev. auch nicht, man könnte ja ein gesellschaftliches, schädliches Defizit bekommen. Also doch besser, möglichst gratis einbürgern.

Bernhard Zueger

25.01.2017|22:29 Uhr

Die JUSO-Präsidentin Funiciello gab zu bedenken, dass der momentane Preis für eine Einbürgerung sage und schreibe Fr. 2'000.00 ausmachen könne. Das sei viel zu viel und oft unerschwinglich für junge Bürger bis zum Alter von 25. Nicht erwähnt wurde, dass die meisten vermutlich den Vorteil einer Doppelbügerschaft ausnutzen können. Abgesehen davon, die meisten Jungen machen schon ab 18-20 den Führerschein. Und das kostet meines Wissen zwischen Fr. 2'500.00 und Fr. 3'500.00.

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