«Man muss Migranten diskriminieren»

Die Migrationsströme nach Europa werden nicht abreissen. Der linke New Yorker Starökonom Branko Milanovic hat einen verblüffenden Lösungsvorschlag: das gute alte Saisonnierstatut.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Marianne Levron

30.01.2017|18:35 Uhr

Der serbischstämmige Professor mit dem Habitus eines balkanischen Kneipenwirtes hatte Glück, dass nicht Donald Trump Präsident der USA war, als er dort einwanderte...Ganz unrecht hat er aber nicht. Kein Land kann sich eine unkontrollierte Einwanderung leisten.Den afrikanischen Ländern ist auch nicht gedient, wenn alle arbeitsfähigen Leute auswandern. So können sie ja nie ein eigenes funktionierendes Wirtschaftssystem aufbauen.Der Saisonnierstatus ist gar keine so schlechte Sache, vorausgesetzt, die Arbeiter werden korrekt bezahlt,haben gute Unterkünfte und Kranken-und Unfallversicherung.

George Lips

27.01.2017|06:00 Uhr

Professor Eichenberger hat längst vorgeschlagen, dass Einwanderer proTag Fr. 15.-- Eintrittsgebühr zahlen sollten. Das ging vermutlich auf ein mail zurück, das ich ihm vor vielen Jahren, im Zusammenhang mit explodierenden Gesundh.kosten gesandt habe. Seine Formulierung ist aber besser, denn er sagt richtig, dass der Einwanderer sich an der Schweiz AG (Investitionen und Funktion des Staats) beteiligen sollte. Ich bin für eine Einkaufssumme von Fr. 50'000.- pro Kopf. Das kann auch vom Ansteller bezahlt werden, denn es ist der, der davon profitiert, was andere aufgewendet haben (Steuerzahler).

George Lips

27.01.2017|05:59 Uhr

Ich wurde aufgefordert das WW Abo zu verlängern. Es ist wegen solcher Artikel, dass ich das vermutlich tun werde. Das böse Gegenteil ist die Rubrik "Unerfüllte Zumutungen", die mich sehr geärgert hat. Apropos Saisonniers: Die Schweizer Verhandlungsidioton haben das abgeschafft, wohl im Auftrag der Linken und Unternehmer.Nie wird hier bekannt gemacht, dass Frankreich immer noch ein solches Statut hat. Das kann man selbst auf Internet feststellen. Das ist halt EU, man kann alles machen was man will, wenn man Mitglied ist.

Henry F.

27.01.2017|03:25 Uhr

Als die Gehirne der breiteren Bevölkerungsbasis noch funktionierten und nicht vom sozialromantischen no-we-cant-but-do-it-nevertheless zersetzt waren, hätte man diese Erklärungen gar nicht gebraucht. Es ist schlicht nicht anders vorstellbar, als dass offene Grenzen einen Staat aushöhlen und zur Auflösung führen.Das ist auch das Ziel des noborder-Gedankenguts, mit dem Wirtschaft und zudienende Politik von links und "mitte" infiziert sind: hasta la victoria, bzw. hasta la muerte.Auflösung der Nation, Zerstörung des kulturellen Erbes und Zusammenhalts; Wandlung in einen globalen Verwalterstaat.

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