Volk und Wahl

Die ­«vornehmste Bürgerpflicht».

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Marc Dancer

04.10.2017|03:49 Uhr

Der Planet ist überbevölkert und die geistige Entwicklung weist ein riesiges, negatives Gefälle auf! Anstelle auf Qualität setzen alle auf Masse und quantitatives Wachstum, wirtschaftlich wie demographisch. Entweder verschwindet Homo Sapiens ganz od. er dezimiert sich global systematisch auf wieder verträgliche Zahlen. Vielleicht, bei einem Nuklearen Winter, bleiben auch nur ein paar Mutanten übrig. Die Korrektur ist unausweichlich, was danach ist, können wir nicht wissen. Überleben ist auch eine Frage der Masse und Brutalität, die Muslime machen es vor! Ein riesiges Dilemma!

Meinrad Odermatt

02.10.2017|14:28 Uhr

Vom Territorialstaat in unserem jahrhundertealten "Besitz und Eigentum" ist nicht mehr viel übrig. Er bestand aus drei Dingen: Schweizer Territorium, Schweizer Volk und Schweizer Recht. Das Territorium (unser Eigentum) wird ungestraft an illegale Einwanderer verschleudert, die bei ihnen zuhause offenbar niemand zu vermissen vermag. Asylgesetze ungestraft ad absurdum geführt. Grenzschutz ungestraft als "Abschottung" lächerlich gemacht. Das Volk wird "multikulturell" überschwemmt mit dem Ziel den Landeseigentümer auszuwaschen. Die Rechtsprechung wird an Nichtschweizer abgetreten. Tolle Arbeit!

Rainer Selk

28.09.2017|19:06 Uhr

@Odermatt. Müsste richtigerweise lauten: 'wollt ihr die totale EU'? Wohin es mit solchen '1 Meter Abstand' Armzustimmungen führte, wissen wir. Und wohin die EU führt, ist mehr als bedenklich!

Alex Schneider

28.09.2017|17:03 Uhr

Die durchschnittliche Stimmbeteiligung in der Schweiz liegt bei 45%. Bei emotional aufgeladenen Abstimmungen (zum Beispiel Minarett- oder Ausschaffungsinitiative) steigt sie über 50%. Das führt oft zu überraschenden Ergebnissen, die mit den Mehrheiten im Bundesrat und Parlament nicht übereinstimmen. Wie wären wohl die Resultate, wenn die rund 50% Stimmabstinenten durch eine Kampagne angestachelt auch zur Urne gingen? Das könnte zu politischen Turbulenzen führen. Mit der Emotionalisierung eines Themas lassen sich neue Partei-Anhänger und Abstimmende gewinnen.

Meinrad Odermatt

28.09.2017|01:15 Uhr

Dann gibt es noch eine Frage über die man das Volk unter allen Umständen befragen müsste: "Sind Sie bereit ihre nationale Souveränität für die EU oder die angestrebte übergeordnete Weltregierung (politische Globalisierung) abzutreten? Die Antwort dürfte eindeutig ausfallen - also besser man tut und fragt nicht. Anstatt die Demokratie zu bemühen, ist es für jene Genies, die das Ei des Kolumbus zum Weltfrieden gefunden zu haben glauben, zielführender, das Volk auf dem Umweg über Multikulti und offene Grenzen in die Inexistenz zu führen. Also die Hindernisse "Volk" und "Nation" zu beseitigen.

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