Bern schaut weg

Bei neun von zehn Asylbewerbern steht die Identität nicht fest. Die Asylministerin bleibt untätig.

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Von Claudia Schumacher
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Kommentare

Vetsch Inge

01.10.2017|14:06 Uhr

Das ist nichts Neues und war leider schon vor 30 Jahren so, wenn auch noch nicht in diesem Ausmass. Es handelt sich um Naivität oder Absicht, um Dummmheit oder Gleichgültigkeit. Oder um alles zusammen. Und solange man das sog. Asylrecht nicht revidiert oder zumindest korrekt anzuwenden bereit ist, wird es halt so bleiben.

Michael Wäckerlin

29.09.2017|23:41 Uhr

Die Protagonisten des SEM schauen nicht weg, sie leisten Beihilfe zum Betrug.

Werner Widmer

29.09.2017|18:33 Uhr

Es ist erwiesen, dass die Asylanten bei sehr vielen Schweizern hoch im Kurs stehen, weil Letztere davon profitieren. Es gibt kein Links und Rechts. Die Sozialindustrie, die Immobilienindustrie, die Anwälte, die Verwaltung. Alle haben zu tun. Zahlen tut der unter Mittelstand, also Arbeiter und Angestellte. Es sollte einmal aufgezeigt werden, wer von all den Asylanten eine Profit daraus zieht. Das Bild würde erschlagend sein.

Marc Dancer

28.09.2017|09:59 Uhr

Sommaruga samt ihren Protagonisten schauen nicht nur absichtlich weg! Sie fördern die Unterwanderung unserer Gesellschaft! Sie sind Teil der Kräfte die Europa zerstören wollen! Dies war immer das Hass-Ziel der kommunistischen Internationalen! Die Strategie war/ist IMMER dieselbe: Erst vernichten u. dann versuchen zu übernehmen. Doch das wird schief gehen! Afrikaner und Muslime haben andere Ziele!

Regula Neukomm

28.09.2017|07:47 Uhr

Dass die Asylanten mit "gezinkten Karten" spielen, sollte uns Schweizer weniger stören, als wenn unsere Behörden falsch spielen. Die Aufhebung unserer Landesgrenzen findet schleichend und hinterlistig statt. Die unheilige Allianz zwischen der FDP (und zugewandten Vulgärkapitalisten) und Internationalsozialisten der SP und Grünen zersetzt die Schweiz langsam aber sicher.

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