Kanzler Schulz

Wie der SPD-Kandidat doch noch Regierungschef werden könnte. Ein Gedankenspiel.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

rolf kielholz

01.10.2017|21:18 Uhr

Ich gehe davon aus, dass Herr Koydl für einmal einen Jux-Beitrag schreiben wollte. Über die nicht vorhandenen Qualitäten der früheren EU-"Koryphäe" Schulz, seines Zeichens Ex-Bürgermeister von Würselen (!) und bestimmt einstmals höchst erfolgreicher Buchhändler (...) schweigt des Sängers Höflichkeit. Die Deutschen sollen sich ihn - gemäss vor den Wahlen getätigten Meinungsumfragen - mit über 30% als Bundeskanzler gewünscht haben: ein wirklich grossartiges Reifezeugnis....Chapeau !

Rainer Selk

28.09.2017|07:32 Uhr

Merkel ist 'abgetakelt' und Schulz schlicht unfähig. In 1 Jahr sind Landtagswahlen in Bayern und Hr. Seehofen kann sich keine grünen Nasen in der Regierung vorsetzen lassen, sonst verliert er auch dort die 11%. Wenn nicht ein Wunder geschieht, läuft es früher oder später auf Neuwahlen zu. Bis dahin haben die 'Koalitionäre' sich dummverhandelt und gegenseitg die Schuld zugewiesen. Wie nach einer Neuwahl das Parteiengefüge ausehen wird, bleibt offen. Die BRD ist in den nächsten Monaten lahm gelegt. Merkel sollte ihren Posten endlich räumen.

René Gaston Sauvain

28.09.2017|00:37 Uhr

Ich glaube die Entscheidung der SP, die nächsten 4 Jahre in die Opposition zu gehen ist richtig!Nachdem Gabriel, Oppermann etc. etc. über Jahre vor der Kanzlerin hin und her "gekrochen" sind undGabriel schlau genug war zu merken, dass er als Kanzler keine Chance hat, schickt man Schulzbewusst ins Chaos. Ein Wahlkampf hat nie stattgefunden, weil Merkel am TV bestimmte, was man sagendarf und was nicht, sie nennt das Demokratie! Wenn die SP dies akzeptiert, verdient sie auch keinenErfolg! Dies gilt übrigens auch für die CSU, den Hochmut kommt vor dem Fall!

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