Aufbruch für Deutschland

Angela Merkel bleibt Kanzlerin, aber sonst bleibt nichts beim Alten. Mit der AfD ziehen keine geifernden Nazis in den Bundestag ein, sondern mehrheitlich brave Bürger, wie ein Besuch auf der Wahlparty zeigt.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Meinrad Odermatt

02.10.2017|17:19 Uhr

@W.Bolliger:"..sich einmal mehr für das Merkel-Regime in Diensten der verbrecherischen Globalisten entschieden, welche Europa DIKTATORISCH in ihrem Sinne "umgestalten" wollen. Dass diese Umgestaltung im Namen des Guten erfolgt, ändert nichts daran, dass hier das ultimativ DESTRUKTIVE am Werk ist". Zu diesen "verbrecherischen Globalisten", deren "geistige Rennleitung" es seit über 20 Jahren schafft, namenlos und unerkannt aus dem Dunkel die Fäden in die Linksfakultäten unserer Universitäten und Medienredaktionen zu ziehen – gehören die Grünen. Die jetzt mitregieren sollen. Arbeit für die AfD!

Felix Lambrigger

01.10.2017|04:14 Uhr

D hat sich zu einer "sanften" Diktatur entwickelt. Wer im D TV Karriere machen, oder eine solche weiterführen wollte, musste gegen die "braunen Geiferer" hetzen. Selbst bei sonst originellen Comedians bekam ich immer mehr ein schales Gefühl auf der Zunge. Dass sich im 2016/17 bei Afd-Demos immer wieder mal fremdgesteuerte Aktivisten ins unschöne Licht rückten, ist wohl vielen nicht aufgefallen. Auch die gesteuerten und "spontanen" Gegendemos sind durch Regierungs-Schergen auf die Beine gestellt worden, um den aufkommenden Regierungskritikern das Leben schwer zu machen.

Rainer Selk

30.09.2017|09:17 Uhr

Zunächst wird wohl das Ergebnis der Niedersachsenwahl Mitte Oktober abgewartet werden. Im November soll der Parteitag der CSU folgen. Ob bis dann die langsam publik werdenden Wahlmanipulationen der BT Wahl öffentlich werden, wird sich zeigen. So wie sich das entwickelt, wird die 'neue' BRD Regierung vermtuloich erst 2018 stehen. Ob mit Merkel, dürfte bis dann vermutlich auch offen sein.

Werner Bolliger

30.09.2017|03:07 Uhr

Kehren wir die Tatsachen nicht um: Der "ganz normale Deutsche" hat sich einmal mehr für das Merkel-Regime in Diensten der verbrecherischen Globalisten entschieden, welche Europa ein für allemal in ihrem Sinne "umgestalten" wollen. Dass diese Umgestaltung im Namen des Guten erfolgt, ändert nichts daran, dass hier das ultimativ Böse am Werk ist (die Zukunft wird es zeigen). Die diesen wahnwitzigen Kurs unterstützenden Mitläufer und ewigen Untertanen werden sich dereinst also wieder fragen müssen, ob sie wirklich nicht gemerkt haben, was der Plan war und nicht jene, die dagegen ankämpfen.

Michael Wäckerlin

29.09.2017|23:31 Uhr

Dank der Lektüre von ZEIT und SZ lerne ich nun: Wer die Anwendung des geltenden Rechts fordert, ist ein gefährlicher Extremist. Und höchstwahrscheinlich ein Neonazi.

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