Prozessieren kann ruinös sein

Für mittelständische Personen kann ein Prozess zum finanziellen Desaster werden. Soll deshalb der Staat mehr bezahlen?

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Von Florian Schwab
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Kommentare

Phil Wildi

24.09.2017|20:21 Uhr

In der Schweiz wird das Anwaltshonorar, im Gegensatz zu anderen Laendern nicht nach dem Streitwert sondern, sofern nichts anderes vereinbart worden ist, nach dem Stundenansatz bezahlt. Dieser liegt in Zuerich zwischen 300-600 Franken, vgl. www.verteidiger.ch/honorar oder www.anwalt-zuerich.attorney

Marc Dancer

21.09.2017|00:50 Uhr

Das "Juristen - Rack" der Schweiz hat Formen angenommen die ernsthafte Zweifel am Rechtsstaat aufkommen lassen. Zum (Zivil-) Recht zu kommen ist eine Frage des zur Verfügung stehenden Kapitals u. Beziehungen. Die sog. Verwaltungsgerichte sind reine verlängerte Arme eben der Verwaltung, keine Objektivität ist zu erwarten. Dann das Bundesgericht - ein EU-Agentenverein mittlerweile! In BR, Parlamenten, Verwaltungen - lauter Juristen - ich bezogene Berufslügner u. der verblödete Bürger ist zurückgesetzt auf Feld 1. "Glauben (auf Gerechtigkeit) macht Seelig" - buchstäblich, weil selbstmörderisch!

Jürg Brechbühl

20.09.2017|21:44 Uhr

Das ganze hat einen einfachen Grund: Juristen sind habgierige Säcke. Anwalt ist in der Schweiz der letzte Beruf, wo man sich nach Beliebn bereichern kann. Anwälte machen Stundenhonorare jenseits des Anstandes, schreiben jede Handreichung separat auf, verrechnen das volle Honorar, wenn in Wahrheit der Praktikant die Arbeit macht. 80% der Berner Anwälte sind auf ihrem Fachgebiet Nieten sind und machen laufend Fehler. Im Kanton Bern sind sowohl Richter wie Anwälte in praktischen Dingen, wo man technische Sachverhalte und Abläufe überprüfen muss, komplett verloren. So verlängern sich die Verfahren

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