«Ein Diktat»

Gemäss Europäischem Gerichtshof ist die Umverteilung von ­Asylsuchenden rechtens. Ungarn und Polen stellen die EU-Justiz in ­Frage. Ungarns Justizminister erklärt seine Position.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Alex Baur
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Kommentare

Wolfgang Bauer

14.09.2017|11:19 Uhr

Bravo Ungarn und Polen.Dieses politisch motivierte Urteil, von einer stalinistisch geprägten Clique würde ich auch nicht akzeptieren. Weiter so!

Rainer Selk

13.09.2017|22:55 Uhr

Na toll, die 'Verteilung' von 160'000 Asylos hatte in der EU KEIEN gemeinsame Zustimmung + war damit vom Tisch. Jetzt hat der EUGH Ungarn dafür verurteilt! Somit ist klar, was auf der CH als EU Nichtmitglied zukommt, wenn bei Abschluss eines sog. bilateralen Gesamtpaketes (dynamische und diskusionslose Übernahme von künftigem EU Recht 'blüht'. Daran wird auch ein Schiedsgericht nichts ändern. Der EUGH ist in EU Ländern selbst in massve Kritik geraten. Und diesem Gremium soll die CH eigenes Recht abtreten und damit einen grossen Teil der Souveränität? Unglaublich!

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